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Mini, midi oder Maxi - welche Röcke stehen dir?

Von Mini bis Maxi: So findet ihr die perfekte Rocklänge für eure Figur!

  • Aktualisiert: 19.06.2023
  • 08:53 Uhr
  • Johanna Holzer
Ob lang oder kurz: Röcke bringen Abwechlsung in die Garderobe! Wir verraten euch, wie ihr euer Lieblingmodell für diesen Sommer findet.
Ob lang oder kurz: Röcke bringen Abwechlsung in die Garderobe! Wir verraten euch, wie ihr euer Lieblingmodell für diesen Sommer findet.© picture alliance / Westend61 | Jose Carlos Ichiro

Röcke gehören zur warmen Jahreszeit einfach dazu. Im Sommer 2023 kommt ihr an Midirock und Paillettenrock nicht vorbei! Aber was, wenn man sich einfach nicht richtig wohl darin fühlt? Keine Sorge! Wir geben Tipps, welche Rocklänge besonders gut zu welcher Körperform passt.

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Eine Sache vorweg: Alle Rocklängen sehen an allen Bodytypes toll aus (und übrigens auch an allen Geschlechtern und Altersgruppen). Es geht immer nur darum, wie du dich in einem Outfit fühlst und niemals darum welche Rocklänge dir laut gesellschaftlich konstruierten Schönheitsidealen stehen soll - oder eben nicht.  Wir feiern Body Positivity. Auch beim Thema Rock und fragen daher: In welcher Rocklänge fühlst du dich am wohlsten? Wenn es optische Kleinigkeiten an dir gibt, die dich verunsichern, wie beispielsweise dein Bauch, deine Hüften oder die Länge deiner Beine, dann kannst du mit der optimalen Rocklänge für deine Figur, eben diese Kleinigkeiten gekonnt kaschieren. So wird ein gut sitzender Rock zum emotionalen Support an den Tagen, an denen du dich vielleicht unsicherer fühlst als sonst. Wir erklären welche Rockart welchen Körpertypen besonders schmeichelt und welcher Rock am besten zu deiner Figur passt.

Welche Rocklängen gibt es?

Die ideale Rocklänge: So wirken deine Beine superschlank

Starten wir mit guten Nachrichten: Ihr habt die Wahl zwischen 6 Rocklängen – wenn man es ganz genau nimmt, sogar noch etwas mehr. An warmen Tagen oder wenn ihr Lust habt, etwas mehr Bein zu zeigen, greift ihr zum Minirock und wenn ihr euch nach maximalem flatterndem Drama fühlt, dann wählt ihr den Maxirock. Zwischen dem oberschänkellangen Mini und einem bodenlangen XL-Maxi liegen nicht nur vier weitere Saumlängen, sondern auch unzählige Stylingmöglickeiten. Wir zeigen sie euch alle!

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Minirock

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Klassische Miniröcke auch Supermini genannt, wie ihn Schauspielerin Olivia Rodrigo trägt, enden auf der Mitte des Oberschenkels. Weiter kann man dann noch zwischen Micro-Mini und Lady-Mini unterscheiden. Der Micro-Mini war zuletzt 2022 Miu Miu sei Dank ganz groß im Trend und ist nochmal deutlich kürzer als der klassische Mini. Der Saum des Lady-Mini hingegen reicht bis knapp übers Knie. Aber keiner der Miniröcke bedeckt die Knie.

Mezzo-Rock

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Der Mezzo-Rock ist ein knielanger Rock, das heißt der Rocksaum endet an den Knien, sodass er die Kniescheiben noch bedeckt. Anders als der Lady-Mini, der zwar an die Knie aber nicht über die Kniescheibe reicht. Knielange Röcke gibt es in flatternden A-Linien- oder geraden Silhouetten, aber auch in anliegenden Bleistiftrockformen. Nikeata Thompson, die Gastjurorin der 9. Folge von GNTM 2023, zeigt, wie elegant diese Länge die Waden umspielt.

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Midirock

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Der Midi-Rocksaum endet dort, wo die Wade gerade wieder schmaler wird. Das heißt Midiröcke reichen auf jeden Fall über das Knie, aber nicht über die Knöchel. Der Midirock wurde in den letzten zwei Jahren immer beliebter. Vor allem in stylischen asymmetrischen Formen zum Wickeln. Es gibt Midiröcke aber auch noch in vielseitigen anderen Ausführungen, wie Bleistiftrock, in A-Linie, Faltenrock oder Stiefelrock, der besonders zu Overknees, wie Topmodel Heidi Klum oder Influencerin Caro Daur sie gerne tragen. Schließlich gibt es noch Röcke in Tee-Länge. Die Tee-Länge endet am Schienbein, also ähnlich wie der Midirock.

⅞-Länge-Rock bis zum Fußknöchel

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Ein Rock in 7/8-Länge hat einen Saum, der noch oberhalb der Fußknöchel endet. Das kann vor allem dann von Vorteil sein, wenn ihr dem Anlass entsprechend kein Bein zeigen wollt, aber eure Schuhe zu schön sind, um sie unter dem Rock zu verstecken, so wie die goldenen Pumps von GNTM-Gastjurorin Ashley Graham.

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Maxirock

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Wir sprechen vom Maxirock, wenn der Saum die Knöchel umspielt, oder sie bedeckt. Egal ob in Ballerinas oder mit Absatzschuhen, der Maxirock reicht nicht bis an den Boden. Er ist wohl einer der aktuell wichtigsten Protagonisten, wenn es um das Thema Röcke geht, denn 2023 sind Maxi-Skirts super angesagt. Die Modewochen haben uns einen deutlichen Vorgeschmack gegeben, welche Rocktrends uns in Kürze erwarten. Die Ära der Micro-Minis scheint vorbei zu sein. Designer:innen zeigen jetzt knöchellange Maxiröcke mjt fließenden Silhouetten. Und das Beste daran? Der Maxi steht wirklich allen Körpertypen, egal ob groß, zierlich, kurvig oder sportlich.

Bodenlanger Rock

Der bodenlange Rock reicht an den Boden, aber eben nicht auf den Boden. Auf keinen Fall solltet ihr ihn hinter euch herziehen oder gar auf den Saum treten. Nur dann behält der Rock seinen eleganten Look. Ihr seid demnächst auf eine Hochzeit eingeladen? Dann ist diese Rocklänge genau die richtige.

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Rocklänge für kurze Beine

Wir wissen es und ihr wisst es auch: All legs are beautiful! Aber wir verstehen natürlich, wenn ihr gerne optisch ein paar Zentimeter Bein hinzuschummeln möchtet. Dafür gibt es auch ein paar ganz einfache unkomplizierte Tricks:

  • Miniröcke betonen die Beine und lassen sie schön lang wirken. Vor allem der Micro-Mini und der Supermini
  • Alle Rocklängen auf Kniehöhe wie der Lady-Mini oder der Mezzo wirken hingegen eher stauchend. Sie halbieren das Bein optisch und lenken die Aufmerksamkeit auf die Knie. Wer seine Knie nicht besonders mag, kann dem Effekt ausweichen mit langen, hochtaillierten Röcken.
  • Midiröcke sind super schmeichelhaft für lange Beine, aber weniger für kleine zierliche Figuren. Wer trotzdem nicht auf den Trend verzichten mag, kann mit einer hohen Taille und hohen Schuhen stylish nachhelfen.
  • Monochrome Maxiröcke, am besten in einem gedeckten oder dunklen Ton, strecken optisch die Beine.
  • Egal welche Rocklänge ihr wählt, achtet darauf, dass der Rock eine möglichst hohe Taille hat.
  • Steckt euer Oberteil in den Bund des Rockes oder betont eure Taille mit einem Gürtel.
  • Ein vertikal ausgerichtetes Rockmuster streckt die Figur.
  • Hohe Absätze verlängern die Beine zusätzlich. Solche die am Knöchel enden, wie Ankle Boots oder Riemchenschuhe verkürzen das Bein optisch.

Schöne Körpermitte: So sieht der Bauch in jedem Rock toll

Dein Bauch ist nicht nur schön so wie er ist, er ist zudem auch noch sehr wichtig, um deine Organe im Unterleib zu schützen. Ein Bauch ist etwas vollkommen Natürliches und muss auf keinen Fall versteckt werden. Aber wir kennen alle die Situationen und besonderen Tage, an denen wir uns mit unserem Bauch nicht 100% wohlfühlen. Wir sind vielleicht besonders aufgebläht oder besonders sensibel und wünschen uns ein Outfit, in dem wir uns an solchen Tagen selbstsicherer fühlen können. Auch für solche Tage gibt es den richtigen Rock.

  • Die Rocklänge spielt keine Rolle. Von Mini bis Maxi könnt ihr alles tragen. Es kommt mehr darauf an die Aufmerksamkeit an die richtigen Stellen des Outfits zu lenken.
  • Ihr mögt euren Bauch gerade nicht? Dann zeigt eure Beine. Ein Mini Rock mit hoher Taille reicht über den Bauch und lenkt die Aufmerksamkeit auf eure Beine.
  • Der Rockbund reicht am besten auch über den Bauch zur schmalsten Stelle der Taille.
  • Kombiniert Kontraste: Also einen schmalen Bleistiftrock mit einem lockeren oder kastenförmigen Oberteil und umgekehrt einen voluminösen Rock mit einem taillierten Oberteil.
  • Vermeidet Faltenröcke.
  • Kombiniert den Rock mit einem locker sitzenden Oberteil, das ihr nicht in den Rockbund steckt.
  • Verzichtet auf Gürtel, vor allem breite Gürtel auf Bauchhöhe.

Mit dem  Rock die Hüfte perfekt in Szene setzen

Zeigt her eure Kurven. Wir wollen euch hier keine Empfehlungen geben, wie ihr eure Silhouette verstecken könnt, sondern viel mehr beschreiben, wie ihr sie vorteilhaft inszeniert. Je nach Rockform und -Länge könnt ihr eure Hüften kaschieren oder betonen.

  • Miniröcke sehen in A-Linie besser aus, als wenn sie gerade oder eng anliegend geschnitten sind. Dann kommen Beine und Oberschenkel toll zur Geltung, während die Hüfte schön kurvig wirkt.
  • Sehr eng anliegende Röcke vor allem in stretchy Stoffen rutschen schneller nach oben.
  • Alle Längen, die über dem Knie enden, lenken die Aufmerksamkeit eher auf die Beine als auf die Hüften.
  • Die Hüften verschwinden quasi unter Midiröcken in A-Linie. Sie sind besonders elegant können aber auch sexy gestylt werden.
  • Midiröcke in Bleistiftrock-Form sehen richtig schön curvy aus.
  • Faltenröcke, Plisseeröcke und solche mit auffälligen Taschen rund um Hüfte und Po sind für alle geeignet, die gerne à la Kim Kardashian mehr Kurven hinzuschummeln wollen, zum Beispiel alle, die ihren Po zu flach finden, aber weniger für diejenigen, die das gegenteilige Ziel haben.
  • Dicke Stoffe sorgen eher für eine steife schwere Silhouette. Leichte Stoffe fließen schöner.

Rock für kräftige Waden

Wer mit beiden Beinen im Leben stehen will, braucht kräftige Waden. Aber manchmal sind selbst die Stärksten unter uns nicht ganz zufrieden mit sich selbst und den eigenen Beinen. Wer auf der Suche nach einem Rock ist mit hohem Wohlfühlfaktor, der Selbstbewusstsein verleiht, kann mit den folgenden Kriterien Ausschau halten.

  • Miniröcke lenken von den Waden ab und betonen eher die Oberschenkel.
  • Maxiröcke verdecken die Waden zwar komplett, sind dafür aber mega angesagt.
  • Der Midirock sollte an der schmalsten Stelle der Wade enden.
  • Die Tricks für längere Beine (wie weiter oben schon erwähnt) sind auch toll für kräftigere Waden. Eine streckende Silhouette ist nie verkehrt.
  • Verzichtet auf klobige Schuhe, wie Working Boots, oder Stiefel mit Schaft, welche die Waden noch zusätzlich betonen.
  • Setzt auf schmale Schuhe, die eure Knöchel freilegen.

Die perfekte Rocklänge berechnen

Wir machen es kurz: Die perfekte Rocklänge ist die, in der du dich wohl fühlst.

Natürlich tragen äußere Einflüsse dazu bei wie wohl man sich in einem Rock fühlt. Bei bestimmten Anlässen ist eine Rocklänge vielleicht schon vorgegeben. Oder beim Reisen sollte man als Tourist berücksichtigen, welche Rocklänge in der Kultur der Gastgeber als respektvoll erachtet wird. Aber grundsätzlich gilt: Probiert den Rock an, seht euch an, wie er fällt und welche Körperzonen er in den Fokus rückt. Dabei wird sowohl die Länge als auch die Form und die Farben eine Rolle spielen. Ihr werdet selbst schnell merken, welche Saumlänge euch am besten steht und am besten zu eurem Stil passt. Während Midiröcke nämlich oft femininer und romantisch wirken, können Miniröcke sportlich, sexy und verspielt aussehen. Maxiröcke eignen sich sowohl fürs Powerdressing und stärken das Selbstbewusstsein, als auch für extra relaxte Boho-Looks.

Beim Kauf eines Rocks könnt ihr ein paar Punkte beachten, die euch die Wahl der Rocklänge erleichtern werden.

  1. Setzt euch bei der Anprobe hin, um zu testen, wie hoch der Saum im Sitzen rutscht.
  2. Ein asymmetrischer Saum verleiht jedem Rock mehr Tiefe und Sexappeal.
  3. Die goldene Regel bei jeder Rocklänge: Lasst den Saum an der schmalsten Stelle der Körperpartie enden. Egal ob es um die schmalste Stelle des Unter- oder Oberschenkels geht.
  4. Maxikleider sollten nie am Boden schleifen.
  5. Knieumspielende Längen sehen am besten aus, wenn sie in der Kniekehle enden.
  6. Jeder Rock kann je nach Bodytype und Beinlänge gekürzt und angepasst werden. Der Gang zur Schneiderei lohnt sich immer. Denn erst danach sitzt der Rock perfekt.

Tipps zum Röcke stylen

Egal zu welchem Bodytype ihr euch selbst zählt, Röcke in verschiedenen Längen und Formen bieten vielseitige tolle Styling-Optionen, somit lohnt es sich immer mehr als eine Länge im Schrank zu haben um sie dann je nach Gefühl und Anlass stilsicher und selbstsicher einsetzen zu können. Abschließend haben wir hier noch ein paar Stylingtipps für euch, mit denen ihr jeden Rock optimal in Szene setzen könnt.

Tipp 1: Rock endet an schmalster Stelle des Beins

Wir haben die Faustregel bereits erwähnt: Lasst den Rocksaum stets an der schmalsten Stelle eures Beins enden. Das heißt Miniröcke reichen im Idealfall an die schmalste Stelle eures Oberschenkels. Knielange Modelle enden an der Kniekehle. Alle Längen, die zwischen Knie und Knöchel liegen, sollten die schmalste Stelle der Wade umspielen. Maxiröcke lenken den Blick auf besonders schmale Knöchel oder fließen darüber, wenn der Fuß schmaler als der Knöchel sein sollte.

Tipp 2: Längere Röcke verkürzen, kürzere Röcke verlängern

Miniröcke strecken das Bein, weil sie eben viel Bein zeigen. Maxiröcke können schnell wuchtig und steif wirken und damit die Beine optisch stauchen. Aber auch da gibt es Tricks, die dagegenhalten. Ein Maxirock mit hoher Taille kann die Beine sogar noch viel länger wirken lassen als sie sind. Leichte, fließende, wallende Stoffe unterstützen diesen Effekt noch zusätzlich. Hinzu kommt neben Stoff und Schnitt noch der Faktor Farbe: Unifarben oder vertikal verlaufende Muster strecken den Unterkörper noch weiter. Nur knieumspielende Modelle lassen die Beine meist kürzer wirken, weil sie diese optisch teilen.

Tipp 3: Die Taillenhöhe spielt eine Rolle

Eine hohe Taille sorgt für mehr Länge. Grundsätzlich gilt aber für die Taille dasselbe Prinzip wie für den Saum: Der Rockbund sollte an die schmalste Stelle, wenn es darum geht sich möglichst schmeichelhaft zu kleiden.

Klar haben auch wir mitbekommen, dass Low-Waist-Schnitte wieder da sind. Y2K ist zurück und mit den Modetrends der Nullerjahre auch Röcke und Hosen, die wieder extra lässig auf der Hüfte hängen. Wem dabei der Wohlfühlfaktor verloren geht, der orientiert sich an der Regel: Der Bund kommt an die schmalste Stelle. Mit einem Gürtel kann man diese Stelle noch weiter betonen und in den Fokus rücken.

Noch ein extra Tipp: Wer sich mit betonter Taille ganz und gar nicht wohlfühlt der kann dem Rock mit mehr Styling zur Hilfe eilen. Eine Jacke, egal ob Blazer, Strick- oder Jeansjacke, die sich über die Taille legt, behebt das Problem.

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