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Geld & Goodies

Gehalts-Verhandlung: Wie du deine Ziele im Job erreichen kannst

  • Aktualisiert: 11.04.2024
  • 17:10 Uhr
  • Elisa Ascher
Was dir wichtig ist, solltest du im Job auch verhandeln!
Was dir wichtig ist, solltest du im Job auch verhandeln!© chika_milan - stock.adobe.com

Du möchtest mehr Gehalt, willst weniger arbeiten, wünschst dir ein Coaching? Für eine erfolgreiche Verhandlung im Job ist eine gute Vorbereitung unerlässlich. Tipps, worauf du achten solltest!

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Tipps für deine nächste Gehaltsverhandlung

Neben Vorstellungsgesprächen sind Verhandlungen mit Vorgesetzten für viele die größte Herausforderung im Berufsleben. Für uns und unsere Arbeit einstehen? Notwendig. Aber gar nicht immer so einfach. Besonders, weil sich viele Unternehmen nur selten großzügig zeigen und die Verhandlungen um Gehalt oder andere Benefits dementsprechend hart sind. 

Was beide Seiten nicht vergessen dürfen: Verhandlungen sind dazu da, um sich über die aktuelle Arbeitssituation auszutauschen und gemeinsame sowie unterschiedliche Interessen in Einklang zu bringen. Menschen und Jobs sind individuell und so sollten passgenaue Lösungen gefunden werden. Dabei befinden Arbeitnehmer:innen sich in der Regel in einer größeren Abhängigkeit. Selbst, wenn ein entscheidender Beitrag zum Unternehmenserfolg geleistet wird, sind Gehaltserhöhungen oder Boni keine Selbstverständlichkeit. 

Du hast Bammel vor deinem nächsten Bewerbungsgespräch? Keine Sorge! Wir zeigen dir, wie du Fangfragen im Vorstellungsgespräch clever beantworten kannst. Wenn du im Job richtig durchstarten möchtest, solltest du diese 5 Sätze bei der Arbeit vermeiden. Außerdem: Die besten Tipps, wie du im Job richtig durchstartest!

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Im Clip: Rücksichtslos und egoistisch? Daran erkennst du Psychopath:innen im Job

1. Bereite dich vor

Mit einer klugen Strategie kannst du dein Gehalt neu aushandeln oder individuelle Goodies vereinbaren. Beginne rechtzeitig damit, dich auf dein (Gehalts-)Gespräch vorzubereiten und dir Notizen zu machen. Diese Punkte können sie enthalten:

  • Was sind meine Ziele und was wünsche ich mir für die Zukunft?
  • Welchen Mehrwert bringe ich dem Unternehmen?
  • Warum arbeite ich gerne hier?
  • Welche Erfolge habe ich bisher schon erzielt?

So sortierst du deine Gedanken, hast gute Argumente parat und kannst realistisch abschätzen, welche Erwartungen du wirklich hast. Außerdem kannst du im Vorfeld recherchieren, welche Gehälter oder Zusatzleistungen bei vergleichbaren Unternehmen angeboten werden oder dich bestenfalls sogar bei deinen Kolleg:innen umhören. Übrigens: Ab diesem Bruttolohn zählst du zu den Topverdiener:innen - hier gibt's den Gehaltscheck.

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2. Realistische Erwartungen

Die Erwartungen sollten auf beiden Seiten stimmen. Erst einmal solltest du dir klarmachen, was dir wirklich wichtig ist. Möchtest du mehr Freizeit? Oder kommt es dir aufs Geld an? Diese Punkte kannst du im Gespräch verhandeln:

  • Gehalt
  • Provision und Bonuszahlungen
  • Beförderung / Jobtitel
  • Urlaubs- und Weihnachtsgeld
  • mehr Urlaubstage (bezahlt)
  • unbezahlter Urlaub
  • Ticket für den öffentlichen Nahverkehr
  • besondere Ausstattung (Firmenwagen, Laptop, Smartphone, etc.)

Wusstest du übrigens, dass dir Bildungsurlaub zusteht? Wie du ihn beantragst und was du dabei beachten solltest!

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3. Mache dir deinen Wert bewusst

Viele von uns neigen dazu, sich selbst und ihre Arbeit kleinzureden und unsicher zu sein, wenn es darum geht, für sich selbst einzustehen. Der Psychologie ist das als Impostor-Syndrom bestens bekannt. Du leistest gute Arbeit und bringst dem Unternehmen einen Mehrwert? Mache dir das bewusst und gehe dementsprechend selbstsicher in die Verhandlungen! Das richtige Mindset hilft dir dabei, deine Ziele durchzusetzen.

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4. Die richtige Wortwahl

Bleibe stets respektvoll, ruhig und sachlich - auch, wenn sich das Ganze nicht in die von dir gewünschte Richtung entwickelt. Außerdem kannst du dir auch bestimmte Sätze im Vorhinein zurechtlegen und aufschreiben (jedoch nicht mit in die Verhandlung bringen), damit du während des Gesprächs nicht plötzlich den Faden verlierst. Gleiches gilt für deine Körpersprache: Vielleicht hilft dir Power Posing, mit mehr Energie zu verhandeln? Wie du dein Selbstbewusstsein durch Körperhaltung steigern kannst? Hier haben wir noch mehr Tipps zum Thema!

5. Nicht zu schnell nachgeben

Am meisten fürchten wir uns vor einem Nein und der Frage, was danach kommt. Dir steht es durchaus frei, weiterhin auf deine Forderungen zu bestehen oder eine Alternative anzubieten. Viele Arbeitgeber:innen wollen sehen, wie ernst es ihrem Gegenüber wirklich ist. Dranbleiben lohnt sich!

Auch interessant: Hier findest du die 10 Länder mit der besten Work-Life-Balance - Deutschland ist auch darunter!

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