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Donuts: So kannst du sie selber machen

  • Veröffentlicht: 02.03.2023
  • 18:00 Uhr
  • Bianca Leppert

Donuts sind voll im Trend. Wir verraten dir, woher das süße Gebäck kommt, ob man Donuts im Backofen machen kann und haben ein Rezept für klassische und vegane Donuts.

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Donuts: Die wichtigsten Fakten

  • Donuts schmecken wie Krapfen und sehen fast so aus wie Bagels. Der Begriff Donut kommt vom englischen "Doughnut". Das ist zusammengesetzt aus Dough=Teig und Nuts=Nüsse. Also übersetzt Teig mit Nüssen.

  • Der Donut ist hierzulande gerade besonders im Trend, weil Ketten wie Royal Donuts, Dunkin Donuts und Co. expandieren und größer werden.

  • Ein Donut wird traditionell aus Hefeteig hergestellt oder alternativ aus Rührteig und anschließend ausgebacken. Es gibt klassische und vegane Donuts. Du kannst Donuts im Backofen machen oder frittieren.

  • Wusstest du, dass die Amerikaner:innen 10 Milliarden Donuts kaufen - und das pro Jahr?

  • Übrigens: Donuts sind die Leibspeise von Homer Simpson.

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Donut-Form: Woher kommt das Loch in der Mitte?

Die Donuts brachten Pilger:innen aus Holland im 17. Jahrhundert mit nach Amerika. Damals wurden die Teigkugeln namens "Olykoeks", also Ölkuchen, in Schweinefett frittiert. Mit der Zeit wurde die Spezialität beliebter und die Teigballen immer größer, aber dadurch blieben sie in der Mitte oft noch roh.

Angeblich füllte Elizabeth Gregory im Jahr 1847 deshalb die Donuts in der Mitte mit Nüssen. So garte der Teig außen herum knusprig, innen waren die Nüsse. Ihr Sohn nahm das Donuts Rezept mit zur See. Er stach mit einem Pfefferstreuer die Nüsse aus dem Teig, weil er die nicht mochte. So entstand das Loch in der Mitte und die Donuts garten gleichmäßiger.

Heute stanzt eine Maschine die Öffnung in die Hefe-Kringel. Die erste dieser Art erfand der Ingenieur John F. Blondel im Jahr 1872, der ein Patent für einen Donut-Lochstanzer beanspruchte.

Galileo vom 06. April 2021

Royal Donuts: Zuckerbomben für die Geschmacksnerven

Die Royal Donuts sorgen aktuell für einen riesigen Hype und begeistern mit kreativen Leckereien. Bei den Zuckerbomben soll für jeden was dabei sein, wir wollten deshalb wissen, wer hinter dem Erfolg steckt.

  • Video
  • 10:33 Min
  • Ab 12
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Zutaten für Donuts (16 Stück)

500 g

Weizenmehl

200 g

lauwarme Milch

30 g

frische Hefe

60 g

Butter

50 g

Zucker

1

Ei (Gr. M)

2

Eigelbe (Gr. M)

5 g

Salz

500 g

Frittier-Fett

Glasur

Zubereitung

  1. Schritt 1 / 4

    Die Hefe in die lauwarme (!) Milch bröckeln, bis sie sich aufgelöst hat. Das Mehl in eine Schüssel geben und die Hefe-Milch-Mischung und die anderen Zutaten dazutun. Mit einem Knethaken fünf Minuten durcharbeiten und nochmal mit den Händen nachkneten. Am besten du nimmst etwas Mehl als Unterlage.

  2. Schritt 2 / 4

    Den Teig abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Anschließend kannst du ihn ausrollen (ca. einen Zentimeter dick) und stichst die typischen Kreise mit einem Glas oder einem Donut-Ausstecher aus. In der Mitte ein kleineres Loch machen.

  3. Schritt 3 / 4

    In einem Topf das Frittier-Fett bis auf 180 Grad heiß werden lassen und die Teigstücke je nach Platz frittieren und vier Minuten ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

  4. Schritt 4 / 4

    Mit der Glasur kannst du dich völlig austoben. Ob Schoko-Donut, Zuckerguss oder Streusel - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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Zutaten für vegane Donuts (für 12 Stück)

1 Prise

Salz

0,5 TL

Zimt

180 ml

pflanzliche Milch

5 EL

geschmolzene Margarine

1 TL

Apfelessig

1 TL

Vanillearoma

200 g

Weizenmehl

150 g

Zucker

2 TL

Backpulver

Glasur nach Wahl (z. B. vegane Schokolade)

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Zubereitung

  1. Schritt 1 / 4

    Backofen vorheizen auf 180 Grad Celsius Ober- und Unterhitze.

  2. Schritt 2 / 4

    Zucker, Backpulver, Mehl, Salz und Zimt in einer Schüssel verrühren.

  3. Schritt 3 / 4

    Die Margarine mit dem Apfelessig, der Pflanzenmilch und dem Vanillearoma hinzugeben und zu einem Teig geschmeidig rühren.

  4. Schritt 4 / 4

    In eine Donut Form abfüllen und für ungefähr 15 Minuten im Backofen backen. Abkühlen lassen und anschließend dekorieren.

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