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Zunächst können wir Entwarnung geben: Ja, Pickelmale können auch wieder verschwinden, mit der richtigen Pflege oder im schlimmsten Fall mit einer Behandlung vom Profi. Wie genau ihr Pickelmale entfernen oder aufhellen könnt, was gegen Pickelnarben hilft und wie ihr mehr Pickelmale vorbeugen könnt, verraten wir euch hier.

Wie entstehen Pickelmale?

Um Pickelmale langfristig loszuwerden, hilft es zunächst zu verstehen, wie sie entstehen und was genau Pickelmale eigentlich sind. Denn so viel sei schon vorab verraten: Der beste Weg Pickelmale im Gesicht loszuwerden, ist sie vorzubeugen.

Pickelmale sind entweder rötlich oder bräunlich verfärbte Hautflecken, die als Rückstände von abgeheilten Pickeln zurückbleiben. Aber warum hinterlassen manche Pickel, obwohl sie schon längst verheilt sind, solche Male und andere wiederum nicht? Der medizinische Fachbegriff für Pickelmale lautet postinflammatorische Hyperpigmentierungen, oder Post-Inflammatory Erythema (PIE) für rote Pickelmale und Postinflammatory Hyperpigmentation (PIH) für das spätere Stadion, das braune Pickelmal. Das gibt uns schon mal einen Hinweis: dahinter stecken also Nachfolgen einer Entzündung und eine daraus resultierende stärkere Pigmentierung der Haut.

Damit ein Pickel ein Pickelmal hinterlässt, müssen mehrere unglückliche Faktoren zusammen spielen:

  • die Haut um den Pickel wird verletzt, zum Beispiel durch Drücken, Kratzen oder Reiben
  • die Wunde kommt mit Schmutz und Bakterien in Berührung, zum Beispiel über die Finger, das Handy, unsaubere Pinsel und Make-up-Tools
  • der Pickel entzündet sich
  • der Pickel verfärbt sich durch UV-Strahlung

Durch Drücken, Kratzen oder ein zu aggressives Peeling entsteht eine Wunde in der Haut, die sich im schlimmsten Fall auch noch entzündet und die während sie abheilt stärker durchblutet wird. Et voilá, schon ist ein rotes Pickelmal zu sehen. Diese Version der Pickelmale ist also quasi ein Pickel in der Heilungsphase und die rötliche Färbung ist auf die Entzündung und die erweiterten Blutgefäße zurückzuführen.

Das bräunliche Pickelmal entsteht erst als spätere Folge. Ist die Haut nämlich im Heilungsprozess nach einem Pickel, einer Wunde oder einer Entzündung, dann wird sie besonders stark durchblutet, das wiederum lässt die Haut an dieser Stelle stärker bräunen. Denn die stärkere Durchblutung sorgt dafür, dass mehr Melanin produziert wird, der Stoff, der für die Hautpigmentierung verantwortlich ist und sie bräunlich färbt.

Ihr seht also, Pickelmale lassen sich besser vermeiden als im Nachhinein behandeln. Denn beide Farbvarianten gehen mit etwas Geduld und der richtigen Pflege wieder weg - dazu kommen wir gleich - anders als Pickelnarben, die schwer zu behandeln sind.

Was genau sind Pickelmale?
Pickelmale: Wie entstehen sie und worin liegt der Unterschied zu Pickelnarben? Wir haben die Fakten zum Thema im Beauty-Artikel für euch. © Boyloso

Der Unterschied zwischen Pickelmalen und Pickelnarben

Das Mal entsteht durch eine Verfärbung der Haut. Die angekurbelte Durchblutung und Pigmentierung verfärben die Haut vorübergehend. Eine Narbe hingegen entsteht dann, wenn das Gewebe beschädigt oder verdickt ist. Dann ist nicht nur ein Fleck, also eine Verfärbung zu sehen, sondern zudem auch noch eine Vertiefung oder Wölbung in der Haut. Sie lassen sich nur mit Hilfe vom Profi wieder entfernen.

So lange brauchen Pickelmale, um zu verblassen 

Wie schnell der Fleck auf der Haut wieder verschwindet, hängt zunächst davon ab wie stark, also wie dunkel die Verfärbung ist. Dies wiederum kann je nach Hauttyp ganz unterschiedlich sein. Dunkle Typen, die schnell, viel Melanin bilden haben meist braune Pickelmale, die länger bleiben, dafür sind die Male bei hellen Hauttypen meist leuchtend rot und verblassen dann wieder. Außerdem sind manche Typen je nach Veranlagung schneller in der körpereigenen Zellregeneration, während andere, meist sensible Hauttypen eine weniger schnelle Wundheilung und Hautregeneration haben.

Schließlich beeinflussen aber auch die unterschiedlichen Behandlungsmethoden, wie schnell Male wieder verschwinden. Vor allem Behandlungen beim Profi sind gerade in schweren Fällen sehr effektiv und schneller als die Pflegemethoden für zu Hause. So können leichte Male schon nach wenigen Wochen wieder verschwunden sein, während man für andere drei bis sechs Monate brauchen kann.

Einige dieser Methoden mit ihren Benefits wollen wir euch hier vorstellen.

Hautpflege für die perfekte Zellerneuerung
Mit der richtigen Hautpflege könnt ihr die Zellerneuerung hervorragend unterstützen – worauf ihr bei der Gesichtspflege und -Reinigung besonders achten solltet, lest ihr hier. © Boyloso

5 Tipps, um Pickelmale zu entfernen

Die beste Methode gegen Pickelmale ist immer noch das Vorbeugen. Sind sie nämlich erst mal da, dann braucht man vor allem Geduld, um sie wieder loszuwerden. Denn keine der folgenden Behandlungen hat einen Sofort-Effekt. Alle Methoden müssen regelmäßig und mehrmals angewendet werden, bevor das Pickelmal verschwunden ist.

Aber die gute Nachricht ist: Schummeln ist erlaubt. Pickelmale lassen sich ganz leicht abdecken, damit die Haut darunter in Ruhe regenerieren kann.  

#1 Tipp: Die richtige Pflege

Mit der richtigen Pflege kann man die Haut bei der Zellregeneration unterstützen. Vor allem Seren sind wegen ihrer hohen Wirkstoffkonzentration ein nützliches Tool, um die Haut zu erneuern. Haltet Ausschau nach Inhaltsstoffen wie Retinol, Vitamin C, Azelainsäure: sie alle sorgen dafür, dass die Hautzellen sich besser regenerieren können und die dunkle Pigmentierung abklingt.

Vitamin-C-Serum hat sogar eine wertvolle Doppel-Wirkung: Es regt die Zellerneuerung an, schützt vor Umwelteinflüssen und hemmt on top die Pigmentsynthese. Das bedeutet, es ist nicht nur ein großartiges Anti-Aging-Mittel, sondern kann Pickelmale gleichzeitig verblassen lassen und neue vorbeugen. Seren mit Retinol, also Vitamin A oder Azelainsäure wirken ebenfalls regenerierend und hauterneuernd, weshalb sie auch in Anti-Aging-Pflege oft zum Einsatz kommen.

On top könnt ihr noch eine aufhellende Creme in eure Pflegeroutine aufnehmen, die ihr nach dem Serum auftragt. Neben den eben genannten regenerierenden Wirkstoffen gibt es nämlich auch solche, die Teint-ausgleichend wirken, indem sie dunkle Verfärbungen aufhellen. Feuchtigkeitsspendende Cremes mit Thiamidol, Koji-Säure oder Hydrochinon können Pickelmale aufhellen.

Eine natürliche Geheimwaffe im Kampf gegen Pickelmale ist eine beruhigende Heilerdemaske. Klingt ziemlich oldschool, aber nicht umsonst hält sich die gute alte Heilerde seit Generationen in der natürlichen Hautpflege als regenerierender, ausgleichender Alleskönner. Übrigens ist von dubiosen Hausmitteln gegen Pickelmale abzuraten, da sie die Haut meist nur unnötig reizen. 

Die Heilerdemaske hingegen beruhigt die gestresste Haut, lässt Rötungen und Entzündungen abklingen. Vor allem die roten Pickelmale klingen damit schneller ab, bevor sie sich zu braunen Malen oder gar Narben entwickeln. Am besten wendet ihr die zweimal pro Woche nach der Reinigung an.

Extra Tipp: Wenn die Maske getrocknet ist, könnt ihr sie vorsichtig abrubbeln und euren Malen so ein sanftes Peeling verpassen. Aber Vorsicht, solange ihr noch Entzündungen im Gesicht habt, solltet ihr diese keiner starken Reibung aussetzen.

# 2 Tipp: Zinksalbe 

Was früher den Kratzer auf dem Knie verheilen ließ, das kann heute auch die kleine entzündete Wunde eines Pickels schneller heilen lassen. Zink ist längst kein Geheimtipp mehr und wirkt dank seiner entzündungshemmenden, zellregenerierenden Eigenschaften hervorragend im Heilungsprozess von Pickeln. Auch alte Male und sogar Narben können mit Zinksalbe zur Heilung angeregt werden. Zinkoxid wird zur Wundheilung in vielen traditionellen Salben eingesetzt, die ihr in der Drogerie bekommt. Dabei solltet ihr allerdings die anderen Inhaltsstoffe im Blick behalten. Wenn die Basis der Salbe wiederum sehr fettig und reichhaltig ist, kann sie weitere Unreinheiten verursachen.

Die hochkonzentrierte Salbe tragt ihr am besten punktuell auf die betroffenen Stellen auf. Sie sollte nicht im ganzen Gesicht angewendet werden. Dafür gibt es leichtere Zink-Creme oder Emulsionen.

#3 Tipp: Sonnenschutz

Wir haben bereits darüber gesprochen, welche Rolle UV-Strahlung und der Stoff Melanin in der Entstehung von Pickelmalen spielen. Dementsprechend ist es nur logisch, entzündete Unreinheiten vor der Sonne zu schützen. 

Nachdem Sonnenschutz sowieso unverzichtbar in der täglichen (!) Hautpflege ist, solltet ihr auch in der Behandlung von Pickelmalen nicht darauf verzichten. Egal in welchem Stadium sich der Pickel gerade befindet: ein hoher Lichtschutzfaktor verhindert, dass die Pigmentierung der Haut rund um die Wunde dunkler wird und schützt die sowieso schon gestresste Haut vor weiteren Schäden. Am besten greift ihr zu Sonnenschutz speziell für unreine Haut oder Akne, um nicht weitere Unreinheiten und Pickel entstehen zu lassen.

Peeling und Gesichtsmasken
Sie haben eine fettlösende und antibakterielle Wirkung – warum ihr Peelings in eure Haut-Pflegeroutine integrieren solltet, verraten wir euch im Beauty-Artikel. © Kitzzeh

#4 Tipp: Peelings

Vorweg wollen wir gleich erwähnen: Peeling ist nicht gleich Peeling. So sind bei der Behandlung von Pickelmalen Enzympeelings oder chemische Peelings besser als mechanische Peelings. Um hartnäckige Pickelmale loswerden werden vor allem Alpha-Hydroxy-Säuren AHA-Peelings, mit Glykolsäure oder Fruchtsäure empfohlen. Bei öliger, unreiner Haut sind BHA-Exfoliants mit Salicylsäure gut, um die Haut zu klären und zu reinigen. Die fettlösende und antibakterielle Wirkung beugt neue Male vor und trägt alte Male ab.

Ein Säurepeeling hilft dabei, die oberste Hautschicht sanft abzutragen, wie etwa verhornte, gebräunte Hautschüppchen auf bereits verheilten Pickelmalen. Die Haut wird wieder glatter und weicher und zudem zur Regeneration angeregt. Außerdem helfen die Säuren, Feuchtigkeit zu binden. Diese braucht die Haut, um sich regenerieren zu können und dabei weich und elastisch zu bleiben.

Trotzdem ist auch bei chemischen Peelings Vorsicht geboten. Benutzt zunächst Peelings mit leichten Dosierungen und sanften Säuren, wie der Milchsäure. Noch schonender sind Enzym-Peelings. Peelt eure Haut maximal ein mal in der Woche, wenn die Reizungen und Rötungen danach nicht schlimmer werden und die Haut verheilt ist, dann könnt ihr entweder die Dosierung erhöhen oder vorsichtig zweimal pro Woche peelen.

Aber Hände weg von mechanischen Peelings. Sie arbeiten nämlich mit Reibung und tragen Hautschüppchen mit ihrer Peeling-Textur und mal feiner oder gröberer Körnung ab. Das kann auf gesunder Haut sehr effektiv sein, aber gereizte oder gar entzündete Haut solltet ihr nicht zusätzlich belasten.

#5 Tipp: Den Profi ranlassen

Wer schon lange mit hartnäckigen Pickelmalen kämpft und alte, tief sitzenden Flecken loswerden will, der sollte die Hilfe vom Profi in Anspruch nehmen. Im Kosmetikstudio oder in der Hautarztpraxis werden verschiedene Behandlungen angeboten, welche Wunden, Unreinheiten und Pigmentstörungen abklingen lassen. Außerdem können Mediziner:innen die Haut besser analysieren und das Stadion der Entzündungen und Heilungsprozesse besser einschätzen.

Die Laser- und Lichttherapie ist eine der beliebtesten und effektivsten Methoden gegen Pickelmale.

Ein/e Hautärztin oder Hautarzt kann in fünf bis sechs Sitzungen mit Laser und Hochenergieblitzlampen auch tiefsitzende Flecken entfernen. Ein erster Effekt ist allerdings schon nach der ersten Behandlung zu sehen.

Eine weniger kostspielige Alternative kann Dermabrasion sein. Allerdings sind bei sehr tief sitzenden Malen mehr Anwendungen nötig. In weniger schweren Fällen ist das "Abschleifen" der Haut durch Experten eine tolle Methode, um Male und Verfärbungen Step by Step zu minimieren. Microdermabrasion folgt einem ähnlichen, allerdings sanftem Prinzip und kann sogar selbst Zuhause angewendet werden.

In einer Dermatologischen Praxis könnt ihr zudem auch ein professionelles Fruchtsäurepeeling, auf euren Malen anwenden lassen. Die Produkte, die hier zum Einsatz kommen sind wesentlich höher konzentriert also die Peeling-Produkte für zu Hause. Zusätzlich kann eine Arzt oder eine Ärztin besser einschätzen, welche Dosierung eure Haut verträgt.

In vielen Kosmetikstudio werden auch HydraFacials, Transdermale Applikation, Microneedling zur Behandlung von Pickelmalen angeboten. Denn auch beim Hydra Facial wird die oberste Hautschicht abgetragen. Das Peeling mit Wasser reinigt und glättet die Haut und versorgt sie gleichzeitig mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen, Antioxidantien und Peptiden. Bei der TDA-Behandlung werden regenerierende Wirkstoffe in tiefere Hautschichten geschleust. Wo sie beim hauteigenen Heilungsprozess helfen sollen. Durch Microneedling öffnen sich feine Perforationskanäle auf der Haut und die natürliche Wundheilung wird aktiviert. Zudem bildet die Haut mehr Kollagen für gesunde elastische frische Hautzellen.

Hilfe vom Profi: Die Beauty-Behandlung
Eine beliebte und sehr effektive Methode gegen Pickelmale ist die Laser- und Lichttherapie. Wir verraten euch, wie ihr den perfekten Beauty-Profi für diese Behandlung findet! © Dobrila Vignjevic

Pickelmale vorbeugen

Wir wollen wirklich nicht die Stimme des schlechten Gewissens sein, aber ihr werdet uns später danken. Denn, wer sich an die folgenden Tipps hält, der kann neue Pickelmale sicher vorbeugen und muss später nicht um den Heilungsprozess kämpfen. Dabei sind die Tricks so herrlich easy.

#1 Pickel bitte nicht ausdrücken

Ja es ist schwer, aber Finger weg von Pickeln. Wenn ihr drückt, vor allem, wenn ihr zu früh an der Haut drückt, quetscht, zieht und zwickt, dann entstehen Wunden, die sich röten und eventuell sogar entzünden. Den Rest des Teufelskreises haben wir euch bereits beschrieben.

#2 Abschminken

Kaum etwas ist schädlicher für die Haut, abgesehen von Sonnenschäden vielleicht, als Make-up-Reste. Daran klebt meist der Schutz des ganzen Tages oder der ganzen Nacht, sie verstopfen die Poren und trocknen die Hautzellen aus. Die Haut wird also gleichzeitig trocken und bekommt Pickel. Wenn ihr schon Unreinheiten oder gar Pickelmale habt, verschlimmert ihr die Situation also wesentlich. Abschminken und Reinigen gehört zu jeder basic Pflegeroutine.

Tipps und Tricks, die Pickelmale vorbeugen
Abschminken, Sonnenschutz und ganz wichtig: Nicht ausdrücken! Beachtet unsere Tipps und Tricks und beugt so Pickelmale vor. © dima sidelnikov

#3 Sonnenschutz

Damit die roten Pickelmale sich nicht zu dunklen braunen Malen entwickeln ist Sonnenschutz ein absolutes Muss. Vor allem, wenn ihr eure Haut zudem mit chemischen Peelings und Vitamin C Seren behandelt habt. Abgesehen davon beugt ihr nicht nur Pickelmale, sondern auch schwere Hautschäden, Pigmentflecken und Falten vor.

#4 Heilung unterstützen

Die richtige Pflege kann nicht nur Pickelmale und Verfärbungen abklingen lassen, sondern auch weitere Pickel und Unreinheiten vorbeugen. Die weiter oben vorgestellte spezielle Pflege, welche die Regenerationsprozesse der Haut unterstützt, kann also auch dann noch angewendet werden, wenn die Male verschwunden sind. 

#5 Finger weg von den Hausmitteln

Egal ob Zitronensaft, Backpulver oder eine Maske aus Quark und Honig, vergesst die online angepriesenen Hausmittel. Besser helfen spezielle Pflegeprodukte und Anwendungen vom Profi, die wirklich die Haut abtragen und zur Regeneration anregen.

#6 Pickelmale abdecken

Nein, Make-up ist nicht verboten. Nur Abschminken ist ein absolutes Muss. Die meisten Male lassen sind mit einem Concealer oder mit Color Correcting Sticks abdecken. So gibt es eigene Color Corrector gegen Rötungen und andere für dunkle bräunliche Verfärbungen. Je nach Ausprägung reicht es darüber mehr oder weniger deckende Foundation aufzutragen, um das Hautbild auszugleichen.

Bei besonders schweren Fällen greift ihr zu Camouflage Make-up. Die spezielle Foundation hat eine besonders hohe Konzentration an Farbpigmenten, also eine sehr hohe Deckkraft, gleicht Unebenheiten aus und glättet das Hautbild.

Concealer
Ein Concealer kann für wahre Wunder sorgen! Seid ihr auch von diesem Beauty-Produkt so überzeugt wie wir? © Aja Koska

Was hilft am besten gegen Pickelmale?

Das eine Wundermittel gegen Pickelmale gibt es leider nicht. Gerade da die einzelnen Fälle so unterschiedliche stark ausgeprägt sind und alle Hauttypen unterschiedliche reagieren, braucht jedes Pickelmal eine eigene Behandlung. Was ihr braucht, ist ein Peeling und eine regenerierende Pflege, die zu eurem Hauttyp passt und täglichen Sonnenschutz.

Können Pickelmale verschwinden?

Ja Pickelmale können abklingen, vor allem wenn die Haut bei der natürlichen Regeneration unterstützt wird. Eine professionelle Behandlung beschleunigt den Prozess wesentlich, aber auch eine langfristige gewissenhafte Pflege verbessert das Hautbild.

Was lässt Pickelmale verblassen?

Die zu stark pigmentierte Haut rund um den verheilten Pickel muss sich erneuern. Damit dies gelingt, helfen Peelings dabei, die oberste Hautschicht abzutragen und spezielle Pflege unterstützt die Haut bei der Regeneration. Sonnenschutz verhindert, dass die Haut wieder oder noch mehr bräunt.

Was verursacht Pickelmale?

Pickelmale entstehen, wenn die Haut verletzt wird, sich entzündet und dann auch noch vermehrt Melanin produziert. Das heißt auch einem Pickel wird ein Pickelmal, wenn man ihn ausdrückt, verschmutzt und der Sonne aussetzt. Dann wird die Haut erst stark gerötet und dann gebräunt.

Unser Fazit zu Pickelmalen

Zunächst sind Pickelmale nicht weiter schlimm, denn sie lassen sich erstens abdecken und zweitens durch die richtige Pflege behandeln. Wir verstehen aber, dass sie sehr nervig sind. Deshalb ziehen wir es vor, Male und Entzündungen vorzubeugen. Indem ihr eure Unreinheiten ganz sanft und mit speziell dafür vorgesehener Pflege reinigt und behandelt, sie vor der Sonne schützt und eure Haut nicht verletzt oder reizt, könnt ihr euch vor Pickelmalen schützen. Denn sind sie erst mal entstanden, dauert es lange und braucht es viel geduldige Pflege bis sie wieder verschwinden.

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