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Planeten unseres Sonnensystems

Saturn: Was den Planeten und seine Ringe so besonders macht

  • Aktualisiert: 05.04.2024
  • 09:47 Uhr
  • Peter Schneider
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© NASA

Mit seinen bunten Ringen schlägt Saturn alle anderen Planeten aus dem Feld. Doch er birgt einen weiteren Schatz: Monde mit Atmosphären und flüssigen Ozeanen - und womöglich Leben. Eine Hubschraubermission soll das Rätsel von Saturns Eismonden klären. Im Clip: Wie Planeten und Sterne zu ihren Namen kommen.

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Inhalt

Das Wichtigste zum Thema Planet Saturn

  • Der Gasriese Saturn ist die Nummer zwei im Sonnensystem - weit hinter Jupiter, aber noch vor Uranus.

  • Schönheits-Bonus: Mit seinen zahlreichen Ringen ist Saturn aber der vielleicht attraktivste aller acht Planeten.

  • Grund: Er ist ideale Planet für astronomische Voyeure. Seine Ringe sind schon in einem Feldstecher ab etwa 40-facher Vergrößerung zu erkennen. In einem Amateurfernrohr lassen sich sogar die Teilungen (Lücken in den Ringen) sehen.

  • Saturn ist aber aus einem ganz anderen Grund eines der heißesten Ziele im Sonnensystem: Unter den Eisdecken einiger Saturnmonde soll es flüssiges Wasser geben - die Voraussetzung für außerirdisches Leben!

  • Daher sind zu Saturns Monden zahlreiche ungewöhnliche Missionen geplant. Den Mond Titan will die NASA mit einem Hubschrauber erkunden - so wie der Mars-Heli Ingenuity. Den Eispanzer anderer Eismonde könnten eines Tages Sonden durchbohren, um an das Wasser zu gelangen.

  • Zuletzt besuchte die Nasa-Raumsonde Cassini den Planeten und sandte von 2004 bis 2017 spektakuläre Aufnahmen zur Erde (siehe Bildergalerie).

  • Rekordhalter: Ein internationales Forschungs-Team entdeckte im Mai 2023 auf einen Schlag 62 neue Saturn-Monde. Damit hat der Planet mit 145 Trabanten die meisten Monde in unserem Sonnensystem.

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Im Video: Das macht den Saturn so besonders

Saturn: Der Planet der Ringe

Saturn angucken: Geht 2023 perfekt

Wenn du dir Saturn und seine Ringe anschauen willst, ist 2023 ein sehr gutes Jahr. Im Juni steht er mit der Erde in einer Linie zur Sonne (für Experten: in Opposition) und ist dabei "nur" 840 Millionen Kilometer von uns entfernt. Das macht ihn am Nachthimmel besonders gut sichtbar. Dabei ist das Ringsystem des Gasriesen mit gut 26 Grad so steil Richtung Erde geneigt, dass auch die Cassini-Teilung mit Amateurfernrohren zu erkennen ist, die Lücke zwischen den hellsten Ringen. Das ist nur alle 15 Jahre der Fall.
Wenn du dir Saturn und seine Ringe anschauen willst, ist 2023 ein sehr gutes Jahr. Im Juni steht er mit der Erde in einer Linie zur Sonne (für Experten: in Opposition) und ist dabei "nur" 840 Millionen Kilometer von uns entfernt. Das macht ihn am Nachthimmel besonders gut sichtbar. Dabei ist das Ringsystem des Gasriesen mit gut 26 Grad so steil Richtung Erde geneigt, dass auch die Cassini-Teilung mit Amateurfernrohren zu erkennen ist, die Lücke zwischen den hellsten Ringen. Das ist nur alle 15 Jahre der Fall.© NASA/JPL-Caltech / Space Science Institute
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10 Fakten zu Saturn

1️ Masse: 85 Erdmassen. Damit nimmt er nach Jupiter im Sonnensystem den zweiten Platz ein.

2️ Umlaufzeit: Saturn benötigt 29,5 Jahre, um die Sonne einmal zu umrunden.

3️ Dauer eines Saturntags: 10 Stunden 33 Minuten.

4️ Monde: Saturn hat nach neusten Entdeckungen 145 bekannte Monde, die zwischen etwa 300 Meter und 5.150 Kilometer groß sind.

5️ Besteht vor allem aus: Wasserstoff (etwa 96 Prozent) Helium (3) und Methan (0,5).

6️ Dichte: Der Gasriese hat mit 690 Kilogramm pro Kubikmeter die geringste Dichte aller Planeten. Der Gesteinsplanet Erde ist dagegen 8-mal dichter (5514).

7️ Temperatur: An der Oberflächen ist Saturn etwa minus 139 Grad Celsius kalt, in seinem Inneren herrschen nach Ansicht von Wissenschaftlern über 10.000 Grad Celsius.

8️ Entdeckt: Wegen seiner guten Sichtbarkeit seit jeher als "Wandelstern" bekannt (alter Name für Planet). Im alten Ägypten als "Himmelsstier" bekannt, bei den Babyloniern als "der Beständige".

9️ Heutiger Name: Benannt nach dem römischen Gott Saturn, Vater des Obergotts Jupiter.

1️0️ Entfernung: Saturn ist je nach Konstellation zwischen etwa 1,2 und 1,7 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt.

Die wichtigsten Fakten zum Saturn

Eckdaten zum Planet Saturn: Sonnen-Umlauf, Anzahl an Monden, Rang, Bestandteile, Masse und Durchmesser des Saturn.
Eckdaten zum Planet Saturn: Sonnen-Umlauf, Anzahl an Monden, Rang, Bestandteile, Masse und Durchmesser des Saturn. © Galileo
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Keine sind schöner: Die Ringe des Saturn und was dahintersteckt

🪐 Saturn besitzt mehr als 100.000 Ringe, die um seinen Äquator kreisen. Zwar haben alle Gasplaneten ein Ringsystem. Doch nur bei Saturn ist es so gut zu sehen. Seine Ringe sind so ausgeprägt, dass sie sogar einen Schatten auf Saturn werfen.

📏 Die nur einige Meter dicken Lagen aus Eis und Gesteinbröckchen beginnen schon 7000 Kilometer über Saturn und reichen etwa eine Million Kilometer weit in den Weltraum.

🔭 Der erste Mensch, der die Ringe des Saturn sah, war der Superastronom Galileo Galilei. Doch sein Fernrohr, eines der ersten seiner Art, war noch so schwach, dass er sie nicht als Ringe deutete, sondern als Henkel.

👻 Magic Saturn: Gut alle 15 Jahre verschwinden die Ringe, das nächste Mal 2024. Eine optische Täuschung: Dann befindet sich Saturn in der sogenannten Kantenstellung: Die Ringkante zeigt dann genau in Richtung Erde. Da sie so dünn ist, lässt sie sich nicht mehr erkennen.

🌕 Das Material der Ringe stammt vermutlich von zerbröselten Monden. Denn kommt ein Mond Saturn zu nahe, wirkt die enormen Schwerkraft Saturns an der innen und außen liegenden Seite eines Monds stärker als die eigene Gravitation, sodass er förmlich zerscherrt wird.

☄️ Eine andere Ursache könnten Einschläge von Kometen sein, die Saturn-Monde pulverisierten und ihre Reste in seiner Umlaufbahn verteilten.

So sieht es im Inneren von Saturn aus

Saturn ist zwar ein Gasplanet. Doch sein 16 000 Kilometer messender Kern besteht aber aus Eis und Gestein. Er ist so groß, dass darin mehr als zehn Erden Platz hätten, so Modellrechnungen von Wisssenschaftler:innen. Das Innere glüht mit bis zu 12.000 Grad Celsius. Als Folge strahlt der Saturn mehr als doppelt so viel Energie an seine Umgebung ab, als er von der Sonne bekommt. Um den Kern lagert eine Schicht aus metallischem Wasserstoff (grau) und darüber wiederum stark verdichteter Wasserstoff (braun). Der Druck ist so hoch, dass die Grenzen von Gas und Flüssigkeit verschwimmen.
Saturn ist zwar ein Gasplanet. Doch sein 16 000 Kilometer messender Kern besteht aber aus Eis und Gestein. Er ist so groß, dass darin mehr als zehn Erden Platz hätten, so Modellrechnungen von Wisssenschaftler:innen. Das Innere glüht mit bis zu 12.000 Grad Celsius. Als Folge strahlt der Saturn mehr als doppelt so viel Energie an seine Umgebung ab, als er von der Sonne bekommt. Um den Kern lagert eine Schicht aus metallischem Wasserstoff (grau) und darüber wiederum stark verdichteter Wasserstoff (braun). Der Druck ist so hoch, dass die Grenzen von Gas und Flüssigkeit verschwimmen. © NASA/JPL-Caltech
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Saturnmond: Die Reise zum Titan

2005 warf die Saturn-Raumsonde Cassini eine 350 Kilogramm schwere Tochtersonde über Titan ab - mit einem Durchmesser von 5150 Kilometern der größte aller Saturnmonde. Zweieinhalb Stunden driftete die Sonde Huygens durch die dichte Stickstoff-Atmosphäre des Monds. Auf den zur Erde gesandten Bildern sahen Wissenschaftler zerklüftete Landschaften aus Felsen mit Meeren aus Eis und Flüssen voller flüssigem Methan (im Video weiter unten kannst du die Landung mitverfolgen).

Per Atombatterie angetrieben sollen acht Rotoren den Dragonfly (englisch für Libelle) bis zu acht Kilometer am Stück fliegen lassen.
Per Atombatterie angetrieben sollen acht Rotoren den Dragonfly (englisch für Libelle) bis zu acht Kilometer am Stück fliegen lassen.© NASA / John Hopkins University

Die Wissenschaftler jubelten - ein Ozean voller organischer Substanzen, ein riesiges, außerirdisches Versuchslabor, das seit Hunderten Millionen Jahre ganz allein experimentiert. 2026 plant die NASA nun, einen Hubschrauber auf Titan zu schicken. Nach acht Jahren Anreise soll "Dragonfly" auf Titan landen und die Oberfläche des Monds drei Jahre lang verkunden - so ähnlich wie Ingenuity auf dem Mars.

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Die Cassini-Mission zum Saturn und ihre spannendsten Bilder

Saturn: Was den Planeten und seine Ringe so besonders macht

Die Sonde Cassini war eine der spektakulärste Nasa-Missionen aller Zeiten. 13 Jahre lang lieferte sie atemberaubende Bilder und Daten des planetaren Schönlings. Dabei wollten Umweltschützer den Start der Anfangs über fünf Tonnen schweren Sonde wegen ihrer Atombatterie noch verhindern. Preis des Erfolgs: Umgerechnet fast vier Milliarden Euro.
Die Sonde Cassini war eine der spektakulärste Nasa-Missionen aller Zeiten. 13 Jahre lang lieferte sie atemberaubende Bilder und Daten des planetaren Schönlings. Dabei wollten Umweltschützer den Start der Anfangs über fünf Tonnen schweren Sonde wegen ihrer Atombatterie noch verhindern. Preis des Erfolgs: Umgerechnet fast vier Milliarden Euro.© Nasa
Eine der Hauptaufgaben von Cassini war es die Ringe zu untersuchen. Das System ist zwar riesig, hat aber gerade mal eine Masse von 10 bis 20 Billarden Tonnen, haben Wissenschaftler aus dem Zusammenspiel seiner Schwerkraft und Cassinis Manövern zwischen den Ringen berechnet. Das ist gerade mal die Masse des antarktischen Eises auf der Erde.
Eine der Hauptaufgaben von Cassini war es die Ringe zu untersuchen. Das System ist zwar riesig, hat aber gerade mal eine Masse von 10 bis 20 Billarden Tonnen, haben Wissenschaftler aus dem Zusammenspiel seiner Schwerkraft und Cassinis Manövern zwischen den Ringen berechnet. Das ist gerade mal die Masse des antarktischen Eises auf der Erde. © Nasa
Herausforderung für die Weltraumnavigatoren: Cassini musste dabei x-mal durch die engen Passagen zwischen den Ringen kreuzen, wie hier eine Illustration deutlich macht.
Herausforderung für die Weltraumnavigatoren: Cassini musste dabei x-mal durch die engen Passagen zwischen den Ringen kreuzen, wie hier eine Illustration deutlich macht. © Nasa
1976 hatte die Raumsonde Pioneer 11 den Weg erkundet. Als erstes Raumschiff überhaupt war sie durch die Ringe geflogen. Zwar rammte sie beinah einen der Saturn Monde, bewies damit aber, dass es geht.
1976 hatte die Raumsonde Pioneer 11 den Weg erkundet. Als erstes Raumschiff überhaupt war sie durch die Ringe geflogen. Zwar rammte sie beinah einen der Saturn Monde, bewies damit aber, dass es geht. © Nasa
In dieser Aufnahme aus über einer Million Kilometer Entfernung als blaues Band am Horizont gut zu erkennen: Saturns Atmosphäre. Cassini flog bei anderen Gelegenheiten bis zu 3000 Kilometer nah an den Riesen heran.
In dieser Aufnahme aus über einer Million Kilometer Entfernung als blaues Band am Horizont gut zu erkennen: Saturns Atmosphäre. Cassini flog bei anderen Gelegenheiten bis zu 3000 Kilometer nah an den Riesen heran. © Nasa
Von „oben“ betrachtet, sieht es aus, als hätte ein Mathelehrer eine geometrische Figut auf Saturn gezeichnet. In Wirklichkeit handelt es sich um einen 25.000 Kilometer breiten Sturmwirbel, der in Form eines "Sechsecks" (Hexagon) an Saturns Nordpol wütet.
Von „oben“ betrachtet, sieht es aus, als hätte ein Mathelehrer eine geometrische Figut auf Saturn gezeichnet. In Wirklichkeit handelt es sich um einen 25.000 Kilometer breiten Sturmwirbel, der in Form eines "Sechsecks" (Hexagon) an Saturns Nordpol wütet. © Nasa
Am Südol des Saturnmonds Enceladus fotografierte Cassini, wie Geysire entlang einer tektonischen Verwerfung Kilometer hohe Eisfontänen in den Weltraum spucken. Erklärung der Wissenschaft: Während der Mond um Saturn läuft, wird sein Inneres durch die Schwerkraft des Riesenplaneten regelrecht durchgewalkt. Dabei schmilzt ein Teil des Eises und drückt als flüssiges Wasser durch den Eispanzer an die Oberfläche.
Am Südol des Saturnmonds Enceladus fotografierte Cassini, wie Geysire entlang einer tektonischen Verwerfung Kilometer hohe Eisfontänen in den Weltraum spucken. Erklärung der Wissenschaft: Während der Mond um Saturn läuft, wird sein Inneres durch die Schwerkraft des Riesenplaneten regelrecht durchgewalkt. Dabei schmilzt ein Teil des Eises und drückt als flüssiges Wasser durch den Eispanzer an die Oberfläche. © Nasa
Die Sonde Cassini war eine der spektakulärste Nasa-Missionen aller Zeiten. 13 Jahre lang lieferte sie atemberaubende Bilder und Daten des planetaren Schönlings. Dabei wollten Umweltschützer den Start der Anfangs über fünf Tonnen schweren Sonde wegen ihrer Atombatterie noch verhindern. Preis des Erfolgs: Umgerechnet fast vier Milliarden Euro.
Eine der Hauptaufgaben von Cassini war es die Ringe zu untersuchen. Das System ist zwar riesig, hat aber gerade mal eine Masse von 10 bis 20 Billarden Tonnen, haben Wissenschaftler aus dem Zusammenspiel seiner Schwerkraft und Cassinis Manövern zwischen den Ringen berechnet. Das ist gerade mal die Masse des antarktischen Eises auf der Erde.
Herausforderung für die Weltraumnavigatoren: Cassini musste dabei x-mal durch die engen Passagen zwischen den Ringen kreuzen, wie hier eine Illustration deutlich macht.
1976 hatte die Raumsonde Pioneer 11 den Weg erkundet. Als erstes Raumschiff überhaupt war sie durch die Ringe geflogen. Zwar rammte sie beinah einen der Saturn Monde, bewies damit aber, dass es geht.
In dieser Aufnahme aus über einer Million Kilometer Entfernung als blaues Band am Horizont gut zu erkennen: Saturns Atmosphäre. Cassini flog bei anderen Gelegenheiten bis zu 3000 Kilometer nah an den Riesen heran.
Von „oben“ betrachtet, sieht es aus, als hätte ein Mathelehrer eine geometrische Figut auf Saturn gezeichnet. In Wirklichkeit handelt es sich um einen 25.000 Kilometer breiten Sturmwirbel, der in Form eines "Sechsecks" (Hexagon) an Saturns Nordpol wütet.
Am Südol des Saturnmonds Enceladus fotografierte Cassini, wie Geysire entlang einer tektonischen Verwerfung Kilometer hohe Eisfontänen in den Weltraum spucken. Erklärung der Wissenschaft: Während der Mond um Saturn läuft, wird sein Inneres durch die Schwerkraft des Riesenplaneten regelrecht durchgewalkt. Dabei schmilzt ein Teil des Eises und drückt als flüssiges Wasser durch den Eispanzer an die Oberfläche.

Fun facts zum Saturn

🌀 Wie alle Planeten dreht sich auch Saturn um sich selbst. Da er aber aus Gas besteht, rotieren seine Bestandteile unterschiedlich schnell. So dauert ein Saturntag am Äquator 10 Stunden, 13 Minuten und 59 Sekunden - am Pol hingegen eine knappe halbe Stunde langsamer.

🏊‍♀️ Leichtfuß: Trotz seiner enormen Größe sind seine Bestandteile durchschnittlich derart wenig kompakt, dass sie leichter sind als Wasser. Theoretisch würde Saturn also in einem interplanetaren Riesenozean schwimmen wie ein Tennisball.

🏎️ Kurios: Zwei Monde rotieren auf derart ähnlichen Bahnen um Saturn, dass sie eigentlich etwa alle vier Jahre zusammenstoßen müssten. Doch kommen sie sich nahe, tauschen sie einfach ihre Umlaufbahn. Der eine rutscht eine Bahn niedriger und wird damit schneller, der andere eine höher und wird langsamer. So entfernen sie sich wieder voneinander, bis das Orbit-wechsel-dich-Spiel erneut beginnt.

🍭 Die gelbbraune Musterung Saturns stammt von der Stickstoff-Verbindung Ammoniak, die in seiner Atmosphäre als gefrorene Kristalle herumschwirrt.

🍂 Astronauten werde auf Saturn nie landen. Da er aus Gas besteht, würden sie einfach in ihm versinken. Hier liest du, wie es sich anfühlt, wenn du in die Atmosphäre eines Gasriesen fällst.

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Saturn ist zwar der zweitgrößte aller Planeten, aber er hat nur 30 Prozent der Masse von Jupiter, der Nummer 1 im Sonnensystem
Saturn ist zwar der zweitgrößte aller Planeten, aber er hat nur 30 Prozent der Masse von Jupiter, der Nummer 1 im Sonnensystem © Nasa

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