Welche Schätze wurden denn hier aus der Nordsee gefischt? Es war einmal vor langer Zeit ein Ort namens Rungholt.
Welche Schätze wurden denn hier aus der Nordsee gefischt? Es war einmal vor langer Zeit ein Ort namens Rungholt. © picture alliance / DUMONT Bildarchiv | Olaf Meinhardt
Er lag an der Nordsee-Küste, nahe der Hallig Südfall, westlich von Schleswig-Holstein. Eine heftige Sturmflut überschwemmte den Ort 1362.
Er lag an der Nordsee-Küste, nahe der Hallig Südfall, westlich von Schleswig-Holstein. Eine heftige Sturmflut überschwemmte den Ort 1362.© picture-alliance/ dpa | Horst Pfeiffer
… mitsamt seiner Bevölkerung. Legenden beschreiben Rungholt als reichen, prunkvollen Handelsort in Nordfriesland. Die Rungholter:innen lebten demnach aber so sündenhaft, dass Gott sie mit der Sintflut bestrafte. Bei ruhiger See soll man noch immer die Kirchglocken der versunkenen Stadt hören. Laut heutigem Forschungsstand war der Ort aber tatsächlich eher so etwas wie ein bäuerliches Dorf mit einem kleinen Handelshafen und ge
… mitsamt seiner Bevölkerung. Legenden beschreiben Rungholt als reichen, prunkvollen Handelsort in Nordfriesland. Die Rungholter:innen lebten demnach aber so sündenhaft, dass Gott sie mit der Sintflut bestrafte. Bei ruhiger See soll man noch immer die Kirchglocken der versunkenen Stadt hören. Laut heutigem Forschungsstand war der Ort aber tatsächlich eher so etwas wie ein bäuerliches Dorf mit einem kleinen Handelshafen und ge© picture alliance / dpa | Wolfgang Runge
Bei Ebbe sind die Überreste der Stadt immer noch sichtbar. Weil Rungholt als versunkene Stadt für allerlei Sagen und Legenden sorgte, trägt sie auch den Beinamen „Atlantik der Nordsee“. Rungholt ist übrigens nicht der einzige Ort, der im Laufe der Jahrhunderte versank. Sturmfluten sorgten immer wieder dafür, dass sich die Küsten-Landschaft stark veränderte.
Bei Ebbe sind die Überreste der Stadt immer noch sichtbar. Weil Rungholt als versunkene Stadt für allerlei Sagen und Legenden sorgte, trägt sie auch den Beinamen „Atlantik der Nordsee“. Rungholt ist übrigens nicht der einzige Ort, der im Laufe der Jahrhunderte versank. Sturmfluten sorgten immer wieder dafür, dass sich die Küsten-Landschaft stark veränderte.© picture-alliance/ dpa | Horst Pfeiffer
Welche Schätze wurden denn hier aus der Nordsee gefischt? Es war einmal vor langer Zeit ein Ort namens Rungholt.
Er lag an der Nordsee-Küste, nahe der Hallig Südfall, westlich von Schleswig-Holstein. Eine heftige Sturmflut überschwemmte den Ort 1362.
… mitsamt seiner Bevölkerung. Legenden beschreiben Rungholt als reichen, prunkvollen Handelsort in Nordfriesland. Die Rungholter:innen lebten demnach aber so sündenhaft, dass Gott sie mit der Sintflut bestrafte. Bei ruhiger See soll man noch immer die Kirchglocken der versunkenen Stadt hören. Laut heutigem Forschungsstand war der Ort aber tatsächlich eher so etwas wie ein bäuerliches Dorf mit einem kleinen Handelshafen und ge
Bei Ebbe sind die Überreste der Stadt immer noch sichtbar. Weil Rungholt als versunkene Stadt für allerlei Sagen und Legenden sorgte, trägt sie auch den Beinamen „Atlantik der Nordsee“. Rungholt ist übrigens nicht der einzige Ort, der im Laufe der Jahrhunderte versank. Sturmfluten sorgten immer wieder dafür, dass sich die Küsten-Landschaft stark veränderte.

© 2024 Seven.One Entertainment Group