Die Aidanova ist das erste Kreuzfahrtschiff, das mit Flüssiggas fährt: 20 Prozent weniger CO2-Ausstoß, keine Rußpartikel, fast keine Stickstoff- und Schwefelemissionen. Aber: Flüssiggas wird meist durch umweltschädigendes Fracking gewonnen.
Die Aidanova ist das erste Kreuzfahrtschiff, das mit Flüssiggas fährt: 20 Prozent weniger CO2-Ausstoß, keine Rußpartikel, fast keine Stickstoff- und Schwefelemissionen. Aber: Flüssiggas wird meist durch umweltschädigendes Fracking gewonnen.© picture alliance/Lars-Josef Klemmer
Die "Europa 2" (Hapag-Lloyd) hat einen Katalysator eingebaut, der den Ausstoß von Stickoxid um beinahe 95 Prozent verringert.
Die "Europa 2" (Hapag-Lloyd) hat einen Katalysator eingebaut, der den Ausstoß von Stickoxid um beinahe 95 Prozent verringert.© picture alliance/Andrea Warnecke
Ein Bett aus Luftblasen senkt den Fahrtwiderstand und damit den Verbrauch der "Harmony of the Seas" im Vergleich zum Vorgängerschiff um ein Fünftel.
Ein Bett aus Luftblasen senkt den Fahrtwiderstand und damit den Verbrauch der "Harmony of the Seas" im Vergleich zum Vorgängerschiff um ein Fünftel.© picture alliance/empics/Andrew Matthews
Katalysator, Filteranlage und Chemikalien binden bei der "Mein Schiff 3" fast Zweidrittel der Rußpartikel, etwa Dreiviertel der Stickoxide und fast alle Schwefeldioxide.
Katalysator, Filteranlage und Chemikalien binden bei der "Mein Schiff 3" fast Zweidrittel der Rußpartikel, etwa Dreiviertel der Stickoxide und fast alle Schwefeldioxide.© picture alliance/hafen-fotos.de
Hurtigruten plant, ab 2021 mindestens 6 Schiffe teilweise mit Biogas aus Fischabfällen anzutreiben.
Hurtigruten plant, ab 2021 mindestens 6 Schiffe teilweise mit Biogas aus Fischabfällen anzutreiben. © picture alliance / imageBROKER / Michael Narten
Die Aidanova ist das erste Kreuzfahrtschiff, das mit Flüssiggas fährt: 20 Prozent weniger CO2-Ausstoß, keine Rußpartikel, fast keine Stickstoff- und Schwefelemissionen. Aber: Flüssiggas wird meist durch umweltschädigendes Fracking gewonnen.
Die "Europa 2" (Hapag-Lloyd) hat einen Katalysator eingebaut, der den Ausstoß von Stickoxid um beinahe 95 Prozent verringert.
Ein Bett aus Luftblasen senkt den Fahrtwiderstand und damit den Verbrauch der "Harmony of the Seas" im Vergleich zum Vorgängerschiff um ein Fünftel.
Katalysator, Filteranlage und Chemikalien binden bei der "Mein Schiff 3" fast Zweidrittel der Rußpartikel, etwa Dreiviertel der Stickoxide und fast alle Schwefeldioxide.
Hurtigruten plant, ab 2021 mindestens 6 Schiffe teilweise mit Biogas aus Fischabfällen anzutreiben.

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