Die Beschneidung ist eines der ältesten Rituale im Judentum. Ein männliches Baby wird acht Tage nach seiner Geburt beschnitten, das heißt die Vorhaut am Penis wird entfernt.
Die Beschneidung ist eines der ältesten Rituale im Judentum. Ein männliches Baby wird acht Tage nach seiner Geburt beschnitten, das heißt die Vorhaut am Penis wird entfernt. © Getty Images
Schabbat heißt der jüdische Ruhetag in der Woche. Er beginnt Freitagabend und dauert bis Samstagabend. Gläubige Juden und Jüdinnen dürfen in dieser Zeit zum Beispiel nicht arbeiten oder Auto fahren.
Schabbat heißt der jüdische Ruhetag in der Woche. Er beginnt Freitagabend und dauert bis Samstagabend. Gläubige Juden und Jüdinnen dürfen in dieser Zeit zum Beispiel nicht arbeiten oder Auto fahren.© Imago Images / Zuma Press
Wichtig im Judentum: Koscher essen. Erlaubt ist zum Beispiel Rindfleisch, nicht erlaubt sind Meerestiere oder Schweinefleisch. Nicht erlaubt ist es auch, Milch und Fleisch zusammen oder in einem Abstand von sechs Stunden zu essen.
Wichtig im Judentum: Koscher essen. Erlaubt ist zum Beispiel Rindfleisch, nicht erlaubt sind Meerestiere oder Schweinefleisch. Nicht erlaubt ist es auch, Milch und Fleisch zusammen oder in einem Abstand von sechs Stunden zu essen. © Getty Images
An Bar Mizwa darf ein 13-Jähriger zum ersten Mal in der Synagoge aus der Thora vorlesen. Mädchen sind schon mit 12 vollwertiges Gemeindemitglied, eine Zeremonie dazu gibt es meist nicht.
An Bar Mizwa darf ein 13-Jähriger zum ersten Mal in der Synagoge aus der Thora vorlesen. Mädchen sind schon mit 12 vollwertiges Gemeindemitglied, eine Zeremonie dazu gibt es meist nicht.© Getty Images
An der Tür jedes jüdischen Hauses und jedes Zimmers hängt die Mesusa. In der Kapsel ist ein Pergament mit Sätzen aus der Thora. Gläubige berühren sie, bevor sie ein Haus betreten.
An der Tür jedes jüdischen Hauses und jedes Zimmers hängt die Mesusa. In der Kapsel ist ein Pergament mit Sätzen aus der Thora. Gläubige berühren sie, bevor sie ein Haus betreten. © Getty Images
Wenn Jüdinnen und Juden auf den Friedhof gehen, bringen sie keine Blumen sondern Steinchen mit und legen sie auf das Grab. Die Steinchen sind ein Symbol für Unvergänglichkeit und Ewigkeit.
Wenn Jüdinnen und Juden auf den Friedhof gehen, bringen sie keine Blumen sondern Steinchen mit und legen sie auf das Grab. Die Steinchen sind ein Symbol für Unvergänglichkeit und Ewigkeit. © Getty Images
Die Beschneidung ist eines der ältesten Rituale im Judentum. Ein männliches Baby wird acht Tage nach seiner Geburt beschnitten, das heißt die Vorhaut am Penis wird entfernt.
Schabbat heißt der jüdische Ruhetag in der Woche. Er beginnt Freitagabend und dauert bis Samstagabend. Gläubige Juden und Jüdinnen dürfen in dieser Zeit zum Beispiel nicht arbeiten oder Auto fahren.
Wichtig im Judentum: Koscher essen. Erlaubt ist zum Beispiel Rindfleisch, nicht erlaubt sind Meerestiere oder Schweinefleisch. Nicht erlaubt ist es auch, Milch und Fleisch zusammen oder in einem Abstand von sechs Stunden zu essen.
An Bar Mizwa darf ein 13-Jähriger zum ersten Mal in der Synagoge aus der Thora vorlesen. Mädchen sind schon mit 12 vollwertiges Gemeindemitglied, eine Zeremonie dazu gibt es meist nicht.
An der Tür jedes jüdischen Hauses und jedes Zimmers hängt die Mesusa. In der Kapsel ist ein Pergament mit Sätzen aus der Thora. Gläubige berühren sie, bevor sie ein Haus betreten.
Wenn Jüdinnen und Juden auf den Friedhof gehen, bringen sie keine Blumen sondern Steinchen mit und legen sie auf das Grab. Die Steinchen sind ein Symbol für Unvergänglichkeit und Ewigkeit.

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