Dieser Familienvater badet mit seinen Kindern am Strand der Stadt Minamisoma - 25 Kilometer vom Unglücks- Atomkraftwerk Fuskushima Daiichi entfernt. Die Behörden erklärten Strände und Wasser im Juli 2019 wieder für sicher.
Dieser Familienvater badet mit seinen Kindern am Strand der Stadt Minamisoma - 25 Kilometer vom Unglücks- Atomkraftwerk Fuskushima Daiichi entfernt. Die Behörden erklärten Strände und Wasser im Juli 2019 wieder für sicher. © picture alliance/Kyodo
Junge Männer fangen ein Pferd ein beim Soma Nomaoi Festival. Die Samurai-Reiterspiele sind eine jahrhunderte alte Tradition. Die Soma-Region ist für seine Pferdezucht bekannt. Viele Menschen mussten nach dem Tsunami ihre Tiere sich selbst überlassen. Nach dem Reaktor-Unfall steht das Festival mehr denn je für Mut und Tapferkeit der Bevölkerung.
Junge Männer fangen ein Pferd ein beim Soma Nomaoi Festival. Die Samurai-Reiterspiele sind eine jahrhunderte alte Tradition. Die Soma-Region ist für seine Pferdezucht bekannt. Viele Menschen mussten nach dem Tsunami ihre Tiere sich selbst überlassen. Nach dem Reaktor-Unfall steht das Festival mehr denn je für Mut und Tapferkeit der Bevölkerung.© Picture alliance/dpa
Die Olympischen Sommerspiele 2020 präsentiert Japan als die Spiele des Wiederaufbaus. In Fukushima-City gibt es ein neues Baseball-Stadion.
Die Olympischen Sommerspiele 2020 präsentiert Japan als die Spiele des Wiederaufbaus. In Fukushima-City gibt es ein neues Baseball-Stadion.© picture alliance / AP Images
In der Stadt Minamisoma öffneten 6 Jahre nach der Atomkatastrophe einige Schulen wieder. Nur vier Schüler starteten die erste Klasse in der Grundschule. Die Schülerzahlen sind gering. Viele Familien kehrten nach der Katastrophe nicht in die Stadt zurück.
In der Stadt Minamisoma öffneten 6 Jahre nach der Atomkatastrophe einige Schulen wieder. Nur vier Schüler starteten die erste Klasse in der Grundschule. Die Schülerzahlen sind gering. Viele Familien kehrten nach der Katastrophe nicht in die Stadt zurück.© picture alliance / AP Images
Ghost town: Acht Jahre nach der Katastrophe gibt es noch immer verlassene Städte und Dörfer und Bilder der Zerstörung.
Ghost town: Acht Jahre nach der Katastrophe gibt es noch immer verlassene Städte und Dörfer und Bilder der Zerstörung.© picture alliance / NurPhoto
Im Dorf Iitate bauen Landwirte seit 2017 wieder Reis an für den kommerziellen Handel.
Im Dorf Iitate bauen Landwirte seit 2017 wieder Reis an für den kommerziellen Handel.© picture alliance/Kyodo
Dieser Familienvater badet mit seinen Kindern am Strand der Stadt Minamisoma - 25 Kilometer vom Unglücks- Atomkraftwerk Fuskushima Daiichi entfernt. Die Behörden erklärten Strände und Wasser im Juli 2019 wieder für sicher.
Junge Männer fangen ein Pferd ein beim Soma Nomaoi Festival. Die Samurai-Reiterspiele sind eine jahrhunderte alte Tradition. Die Soma-Region ist für seine Pferdezucht bekannt. Viele Menschen mussten nach dem Tsunami ihre Tiere sich selbst überlassen. Nach dem Reaktor-Unfall steht das Festival mehr denn je für Mut und Tapferkeit der Bevölkerung.
Die Olympischen Sommerspiele 2020 präsentiert Japan als die Spiele des Wiederaufbaus. In Fukushima-City gibt es ein neues Baseball-Stadion.
In der Stadt Minamisoma öffneten 6 Jahre nach der Atomkatastrophe einige Schulen wieder. Nur vier Schüler starteten die erste Klasse in der Grundschule. Die Schülerzahlen sind gering. Viele Familien kehrten nach der Katastrophe nicht in die Stadt zurück.
Ghost town: Acht Jahre nach der Katastrophe gibt es noch immer verlassene Städte und Dörfer und Bilder der Zerstörung.
Im Dorf Iitate bauen Landwirte seit 2017 wieder Reis an für den kommerziellen Handel.

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