Die 80 Meter lange und knapp 15 Meter breite "Yara Birkeland" fährt seit April im Testmodus zwei Mal die Woche zwischen Herøya und Brevik, gut 100 Kilometer von Oslo entfernt. Ihre Batterien fassen etwa 6,7 Megawattstunden (entspricht etwa 100 Tesla-Modellen) Strom und liefern die Energie für zwei schwenkbare Propeller. Sie beschleunigen das Schiff auf maximal 13 Knoten (etwa 24 Kilometer in der Stunde).
Die 80 Meter lange und knapp 15 Meter breite "Yara Birkeland" fährt seit April im Testmodus zwei Mal die Woche zwischen Herøya und Brevik, gut 100 Kilometer von Oslo entfernt. Ihre Batterien fassen etwa 6,7 Megawattstunden (entspricht etwa 100 Tesla-Modellen) Strom und liefern die Energie für zwei schwenkbare Propeller. Sie beschleunigen das Schiff auf maximal 13 Knoten (etwa 24 Kilometer in der Stunde). © Knut Brevik Andersen Wilhelmsen Ship Service
Norwegen ist eines der Zentren der autonomen Schifffahrt. Im Oslo-Fjord transportieren "Marit" und "Therese" seit September 2022 bis zu 16 LKW-Anhänger pro Fahrt. Zwei Jahre lang fährt noch eine vierköpfige Mannschaft mit, dann sollen die 60-Tonnen schweren Elektro-Fähren unbemannt weiterpendeln. Jährlich würden damit mehr als eine Million LKW-Kilometer und 5000 Tonnen CO2 eigespart, so der Betreiber Asko.
Norwegen ist eines der Zentren der autonomen Schifffahrt. Im Oslo-Fjord transportieren "Marit" und "Therese" seit September 2022 bis zu 16 LKW-Anhänger pro Fahrt. Zwei Jahre lang fährt noch eine vierköpfige Mannschaft mit, dann sollen die 60-Tonnen schweren Elektro-Fähren unbemannt weiterpendeln. Jährlich würden damit mehr als eine Million LKW-Kilometer und 5000 Tonnen CO2 eigespart, so der Betreiber Asko.© ASKO Maritime
Auch Asien  mischt mit: Im Mai 2022 ist die 800 Tonnen schwere "Suzaka" fast 800 Kilometer weit allein die japanische Küste entlanggefahren. Gesteuert wurde das Frachtschiff von der selbstlernenden Software Orca AI aus Israel, die ihre Informationen über 18 Kameras erhielt.
Auch Asien mischt mit: Im Mai 2022 ist die 800 Tonnen schwere "Suzaka" fast 800 Kilometer weit allein die japanische Küste entlanggefahren. Gesteuert wurde das Frachtschiff von der selbstlernenden Software Orca AI aus Israel, die ihre Informationen über 18 Kameras erhielt. © Orca AI
Eine Nummer kleiner, aber autonom, fährt das "Roboat" - bisher aber nur testweise. In ein paar Jahren soll es ohne Kapitän Touristen über die Amsterdamer Kanäle schippern.
Eine Nummer kleiner, aber autonom, fährt das "Roboat" - bisher aber nur testweise. In ein paar Jahren soll es ohne Kapitän Touristen über die Amsterdamer Kanäle schippern. © MIT / AMS Institute
Die 80 Meter lange und knapp 15 Meter breite "Yara Birkeland" fährt seit April im Testmodus zwei Mal die Woche zwischen Herøya und Brevik, gut 100 Kilometer von Oslo entfernt. Ihre Batterien fassen etwa 6,7 Megawattstunden (entspricht etwa 100 Tesla-Modellen) Strom und liefern die Energie für zwei schwenkbare Propeller. Sie beschleunigen das Schiff auf maximal 13 Knoten (etwa 24 Kilometer in der Stunde).
Norwegen ist eines der Zentren der autonomen Schifffahrt. Im Oslo-Fjord transportieren "Marit" und "Therese" seit September 2022 bis zu 16 LKW-Anhänger pro Fahrt. Zwei Jahre lang fährt noch eine vierköpfige Mannschaft mit, dann sollen die 60-Tonnen schweren Elektro-Fähren unbemannt weiterpendeln. Jährlich würden damit mehr als eine Million LKW-Kilometer und 5000 Tonnen CO2 eigespart, so der Betreiber Asko.
Auch Asien  mischt mit: Im Mai 2022 ist die 800 Tonnen schwere "Suzaka" fast 800 Kilometer weit allein die japanische Küste entlanggefahren. Gesteuert wurde das Frachtschiff von der selbstlernenden Software Orca AI aus Israel, die ihre Informationen über 18 Kameras erhielt.
Eine Nummer kleiner, aber autonom, fährt das "Roboat" - bisher aber nur testweise. In ein paar Jahren soll es ohne Kapitän Touristen über die Amsterdamer Kanäle schippern.

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