Was ist es für ein Gefühl für dich erneut bei «The Masked Singer Switzerland» dabei zu sein?

Ich habe mich sehr gefreut wieder dabei zu sein, da ich letztes Jahr schon eine grossartige Staffel erleben durfte. Und die Schweizer Promis sind alle auch einfach supernett!

Was hat es für dich bedeutet nun zum zweiten Mal als Kostümdesigner dabei zu sein?

Primär hat es für mich bedeutet, dass alle mit meiner Arbeit sehr zufrieden waren, sonst wäre ich wohl nicht wieder hier…Genau dies war aber auch ein Ansporn für mich noch detailreicher zu arbeiten. Schlussendlich bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis, wenn ich sehe, wie die Masken auf der Bühne zum Leben erweckt werden.

Alle Kostüme sind sehr detailverliebt, welches war das aufwändigste?

Am längsten gedauert hat auf jeden Fall der Pfau, weil er einfach von oben bis unten mit kleinen Steinchen verziert ist. Auch das Pfauenrad war sehr aufwändig! Vom Arbeitsaufwand war die Ameise jedoch ähnlich anspruchsvoll, auch sie glitzert und funkelt von Kopf bis Fuss!

Welches Material ist am weitesten gereist, um als Kostüm auf der «The Masked Singer Switzerland» - Bühne performen zu können?
 
Den längste Weg hatte auf jeden Fall die Seide aus Qatar. Der Dschinni ist der stolze Besitzer davon.

Welche Masken siehst du im Finale?

Wir haben dieses Jahr sehr viele gute Sänger: innen dabei! Im Finale sehe ich aber auf jeden Fall den Pfau! Ihre Stimme ist einfach unfassbar schön. Ich hoffe auch sehr, dass mein Lieblingskostüm, der Dschinni ins Finale kommt. Eigentlich finde ich es schade, dass jede Woche jemand gehen muss, viel lieber würde ich alle Masken bis am Schluss auf der Bühne singen, tanzen und funkeln sehen!