Geboren in Zürich als Schweizerin mit jamaikanischen Wurzeln wächst Alexandra Maurer (38) zweisprachig auf. Mit ihren Anfängen als Radiomoderatorin und als eine der ersten im Moderatorenteam von «joiz» in der Schweiz, geht es für sie nach kurzer Zeit nach Deutschland, wo sie u.a. mit «Got to Dance» (ProSieben) ihre erste Prime Time Show moderiert, gefolgt von ihrem eigenen Magazin «Like Us!» (sixx), «Got to Dance Kids» (Sat.1), «Switzerland’s Next Topmodel Finale» (Pro Sieben Schweiz) und den Swiss Music Awards. Die ehemalige Tänzerin berichtete ausserdem regelmässig von Veranstaltungen wie z.B. dem «Echo» und fühlte dort den grossen Stars als Red Carpet-Moderatorin auf den Zahn. Auch in der Social Media Welt hat sich die 38-Jährige als Moderatorin ihres eigenen Fashion Formats auf YouTube oder auf den verschiedenen Events der Social Media Branche längst einen Namen gemacht. Jüngst stand sie für die «o2 Music Hall» (ProSieben Sat.1 Deutschland) vor der Kamera und traf Künstler wie Gentleman, Matthias Schweighöfer oder Revolverheld. Ab dem 13. November 2020 moderiert Alexandra Maurer «The Masked Singer Switzerland» für Pro Sieben Schweiz.

6 Fragen an Alexandra Maurer

Kanntest du die Show «The Masked Singer» bereits?

Ich habe die erste US-Staffel gesehen und Nick Cannon sehr bewundert. Das war so krass, welche Stars sich da unter den Masken verborgen haben! Bei den Briten moderiert Joel Dommett, den kenn ich persönlich und habe die Show deswegen gespannt verfolgt. Und die deutsche Version habe ich natürlich auch gesehen. Ich bin also bestens vorbereitet und freue mich sehr!

Was waren für dich in den anderen TMS-Shows die krassesten Momente?

Die Kostüme! Und jedes ist anders! Wie unfassbar aufwändig diese Show ist, das ist unglaublich. Hut ab für alle Kollegen, die hinter der Bühne diese Arbeit leisten. Für mich ist ausserdem das emotionale und Zwischenmenschliche sehr wichtig. In der Schweiz nennt man das die «gspürsch mi, fühlsch mi»-Ebene (lacht). Der Moment, in dem die Promis die Masken ablegen und dann ganz ehrlich sagen, was in ihnen vorgeht, was die Show mit ihnen gemacht hat und was für eine Reise sie angetreten sind – das ist etwas, was mich persönlich sehr berührt.

Was ist für dich das Besondere an der Show? Warum sollen die Zuschauer einschalten?

Das Mitraten, die Promis, die Performances und die tollen Masken: Es ist eine Mischung aus allem. Ich bin von Natur aus ein wahnsinnig neugieriger Mensch und freue mich schon jetzt auf den Moment der Enthüllung. Selbst wenn man richtig liegt, wird man trotzdem oft überrascht. Die Spannung zieht sich über alle sechs Shows: Man kann mitraten und muss genau zuhören. Und dann kommt natürlich der Überraschungseffekt bei der Demaskierung – denn meistens kommt es ja anders, als man denkt. Ich möchte selbst mitraten und deswegen gar nicht wissen, wer unter den Masken steckt. Dann muss ich auch keine Angst haben, mich zu verplappern.

Worin besteht der Reiz, als Promi unter eine der Masken zu schlüpfen und unerkannt auf der Bühne zu performen?

Die Maske gibt dir eine gewisse Sicherheit und tollen Support etwas Neues auszuprobieren ohne dass man dich direkt in eine Schublade steckt: Die Menschen gucken dir als Person zu ohne dich einordnen zu können. Sie müssen deine Stimme und deine Performance so nehmen wie sie ist. Und entweder sie gefällt einem oder nicht. Eventuell gibt es Promis, die schon immer singen wollten, sich das aber nie getraut haben. Auf jeden Fall wissen sie, dass das Format der Knaller ist, gut bei den Leuten ankommt und dass nicht über die Promis gelacht wird!

Welchen Promi würdest Du gerne unter einer Maske sehen?

Ich fände jemanden wie DJ Antoine toll. Da würde ich persönlich denken: Coole Sache, wie krass, dass du das gemacht hast! Roger Federer oder Michelle Hunziker würde ich auch gerne sehen. Das sind drei Namen, bei denen ich auf der Bühne ausflippen würde.

Würdest du selbst auch mitmachen?

Ich höre mich noch nicht mal gut unter der Dusche an, aber diese Maske verleiht dir eine solche Superpower, dass sogar ich mit meiner Piepsstimme überlegen würde, mitzumachen. Ich könnte dann aber nur den Refrain von «MMMbob» von Hanson, «Mmm Mmm Mmm Mmm» von den Crash Test Dummies oder «Da Da Da» von Trio singen. Das würde ich vielleicht hinbekommen. Aber zum Glück bin ich ja auch ohne Singen dabei und darf die Show moderieren!

Mehr aus dem Leben von Alexandra findest du auf ihrer Instagram-Seite @alexandramaurer_official.