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Saharastaub auf dem Auto? Lackschäden drohen bei der Reinigung

18.03.2022 • 13:29

Der Saharastaub, der in Teilen Deutschlands zuletzt für Farbspektakel am Himmel sorgte, hat seine Spuren auch auf der Erde hinterlassen - nicht zuletzt auf Autos. Bei der Reinigung ist nun allerdings Vorsicht geboten.

Saharastaub auf dem Auto? Lackschäden drohen bei der Reinigung
Der Saharastaub, der in Teilen Deutschlands zuletzt für Farbspektakel am Himmel sorgte, hat seine Spuren auch auf der Erde hinterlassen – nicht zuletzt auf Autos. Bei der Reinigung ist nun allerdings Vorsicht geboten.
Der durch den sogenannten "Blutregen" abgeregnete Sand ist auf vielen Fahrzeugen deutlich zu erkennen und sollte laut Empfehlung des ADAC entfernet werden. Andernfalls könnte er durch die Sonne in den Lack eingebrannt werden, berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland".
Bei der Reinigung sollte man kein trockenes Tuch oder gar seine Hände benutzen. Die Sandpartikel könnten sonst den Lack zerkratzen. Stattdessen sollte der Dreck mit reichlich Wasser, etwa aus dem Gartenschlauch, entfernt werden.

Auch der Innenraum sollte überprüft werden

Auch die verdeckten Blechflächen sollte man dabei nicht vergessen, wie etwa die Innenseiten der Autotür. Und auch ein Blick auf das Armaturenbrett lohnt: Zeigt das Abwischen mit einem Tuch hier gelbe Spuren, sollte auch der Innenraum feucht gereinigt werden.
Ebenso sollte der Innenraumfilter überprüft werden, empfiehlt der ADAC. Vor allem dann, wenn die letzte Inspektion schon etwas länger her ist.