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Mit diesen 3 Tricks wirkst Du auf andere sympathischer

13.12.2021 • 09:52

Wer auf andere Menschen sympathisch wirkt, schafft es nicht nur neue Freunde zu finden, sondern auch karrieretechnisch gut anzukommen. Doch was genau macht Sympathie aus?

Sympathisch rüberkommen und von allen gemocht werden: Das wollen wir doch insgeheim alle! Doch wie schaffst du es, dass andere Menschen dich auf Anhieb in ihr Herz schließen? Es ist gar nicht so schwer! Mit ein paar kleinen Tricks wirst du ohne viel Mühe sofort sympathisch. Hier erfährst du, wie du das ganz einfach hinkriegst…

Was bedeutet Sympathie?

Bestimmt hast du es selbst schon mal erlebt: Du lernst einen Menschen kennen und schon nach wenigen Minuten fühlst du dich mit ihm verbunden. Du magst sie oder ihn, ohne dir selbst erklären zu können, wieso. Genau das nennt man Sympathie. Es ist ein spontanes, positives Gefühl, das wir für jemanden empfinden. Dabei müssen wir ihn oder sie nicht mal gut kennen. Das Gute: Jeder von uns hat es durch sein Verhalten selbst in der Hand, wie er bei anderen ankommt. Das heißt für dich, du kannst es steuern, wie sympathisch du auf andere wirkst.

Es gibt Menschen, die von allen sofort gemocht werden. Wie kriegen die das hin und kann ich das auch lernen? Ja, kannst du! Sympathisch sein kann man antrainieren und, nein keine Sorge, dieses Training ist nicht anstrengend und langwierig. Du musst nur einige Verhaltensweisen beachten und schon sammelst du bei allen deine Sympathiepunkte.

Sofort selbstbewusster wirken: Mit diesen Tricks klappt es

Sympathisch werden in drei Schritten 

1. Sei tolerant:

Laut "arbeits-abc.de" neigen Menschen dazu, Personen unsympathisch zu finden, von denen sie in irgendeiner Art und Weise als "anders" wahrgenommen werden. Logisch, wenn wir das Gefühl haben, dass unser Gegenüber uns nicht verstehen will und uns nicht toleriert, löst es etwas Negatives in uns aus. Wir fühlen uns automatisch unwohl, da wir glauben, dass dieser Mensch uns seltsam findet und uns nicht mag. Dabei ist das manchmal ein Irrglaube. Du kannst allerdings den Spieß umdrehen, wenn du sympathisch wirken willst. Sei aufmerksam und zeige Verständnis gegenüber deinen Mitmenschen. So gewinnst du auf jeden Fall an Sympathie.

2. Sei kritikfähig:

Wenn du sympathisch werden willst, musst du richtig mit Kritik umgehen können. Laut "merkur.de" werden vor allem Menschen als sympathisch wahrgenommen, die Kritik akzeptieren und umsetzen können. Macht Sinn, denn Leute, die immer Recht haben wollen, nerven auf Dauer.

Achte deshalb in Zukunft darauf, ruhig zu bleiben und sachliche Kritik anzunehmen. Sehe Kritik nicht als Fehlschlag, sondern als Chance, dich selbst zu verbessern. Noch eine Portion Sympathie bekommst du, wenn du außerdem Kritik richtig verteilst. Dabei gilt eine wichtige Regel: nicht persönlich werden! Übe Kritik an der Sache, aber niemals an den Menschen persönlich.

3. Sei authentisch:

Verstelle dich nicht, nur um anderen zu gefallen! Denn diese Heuchelei fällt irgendwann immer auf. Wer sich zwanghaft bemüht, sympathisch zu wirken, kann das Gegenteil auslösen und „fake“, also künstlich, erscheinen. Du musst nicht zu allem "Ja" sagen, immer gute Laune haben und lächeln, um gemocht zu werden. Sag ruhig sachlich deine Meinung, bleibe ehrlich und authentisch. Das rät "berufebilder.de".

Was ist das Gegenteil von Sympathie? 

Das Gegenteil von Sympathie ist Antipathie. Dabei empfinden wir spontan eine Abneigung für eine bestimmte Person. Selbst wenn wir nicht viel mit ihr zu tun und nie ein langes Gespräch mit ihr geführt haben, fühlen wir, dass wir nicht mit diesem Menschen klarkommen werden und wollen ihn oder sie auch nicht näher kennenlernen.