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Kenan Engerini ist im Fitness-Bereich kein unbeschriebenes Blatt. Der 33-Jährige durfte bereits vier Mal als Teil des Bob-Nationalteams für Österreich an den Start gehen. Auch im Zehnkampf war er schon 10-facher Landesmeister. Bei "Renn zur Million … wenn du kannst!" wird er gegen den ehemaligen deutschen Kunstturner und Olympiasieger Fabian Hambüchen antreten – ein mehr als würdiger Gegner.  

Wer ist Kenan Engerini?

Auf seinem Instagram-Profil tummeln sich die ein oder anderen Modelbilder, aber eigentlich ist der Wiener Gründer und Geschäftsführer einer Eismarke. Der Sport Enthusiast hat einen Weg gefunden, gesundes Eis herzustellen, denn seine Produkte kommen ganz ohne Zucker aus. 

Kenan: "Ich bin hungrig nach Erfolg"

Bei einer solchen Vita würde "Gewinner von 'Renn zur Million'" sicherlich gut dazu passen. Der Läufer sagt von sich selbst, er habe die Kraft eines Bären, die Schnelligkeit eines Gepards und die Sprungkraft eines Kängurus und die Kondition eines Esels. Aber ob das wirklich reicht? Schließlich müsste Kenan bis zur Million acht Hindernisse meistern.

Fabian Hambüchen rutscht beim Stahldschungel ab

Kenan Enerini wählt für sich als Route: Den Stahldschungel, das Walzwerk und den Förderturm. Das erste Hindernis überwindet der Läufer mit Leichtigkeit und steigert sich somit von 0 auf 10.000 Euro. Kurzer Schreckmoment bei Verfolger Fabian Hambüchen – er rutscht an der letzten Stange ab und hält sich nur noch im letzten Moment fest. Wäre er auf dem Boden aufgekommen, hätte er das Hindernis von vorne beginnen müssen und hätte Kenan damit einen bedeutenden Vorsprung verschafft.

Auch den Förderturm überwindet Kenan Enerini aber mit einem Puls von 175 ist er bereits am Limit. Das Sidebecken bringt ihn schließlich an seine Grenzen. In einem letzten Kopf-an-Kopf-Rennen mit Fabian Hambüchen versucht sich Kenan gegen den Profisportler durchzusetzen, scheitert jedoch mehrmals an der Kletterwand.

Damit ist der Wettkampf für den Wiener beendet, er nimmt es aber sportlich. Über beide Ohren grinsend nimmt er seine Freundin in den Arm, bedankt sich für die tolle Herausforderung und verlässt erhobenen Hauptes die Arena. Grund dazu hat er allemal. Er hat gerade 50.000 Euro eingetütet. Mutti freut’s sicherlich auch.

 

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