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Meta hatte im vergangenen Quartal den ersten Umsatzrückgang seit dem Börsengang des Facebook-Konzerns 2012 verbucht. Das Management verwies unter anderem auf Konjunktursorgen und Inflation, die Werbekunden sparsamer werden ließen. Zugleich macht Facebook und Instagram die Konkurrenz der Video-App Tiktok zu schaffen – und auch Apples Maßnahmen zum besseren Schutz der Privatsphäre auf dem iPhone brachten das Geschäftsmodell durcheinander. Zugleich bringt der Fokus auf virtuelle Welten – das "Metaverse" – Entwicklungskosten in Milliardenhöhe mit sich.

Zuckerbergs Vermögen soll sich halbiert haben

Er habe gehofft, dass die Wirtschaftsentwicklung sich inzwischen stärker stabilisiert hätte, sagte Zuckerberg Bloomberg zufolge. Aber da es nicht danach aussehe, wolle Meta vorsichtiger planen. Quer durch verschiedene Bereiche solle es Etatkürzungen geben. Auch das private Vermögen von Mark Zuckerberg soll sich Bloomberg nach in diesem Jahr halbiert haben.

Meta war in den vergangenen Jahren rasant gewachsen, unter anderem um Anforderungen zur Sicherheit und zum Herausfiltern von Hassrede zu erfüllen. Die Anzahl der Mitarbeiter:innen belief sich im Jahr 2021 laut "Statista" auf mehr als 71.900 Personen. Zwölf Jahre zuvor hatte das Unternehmen noch 1.218 Mitarbeiter beschäftigt.

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