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Leere Regale und 40 Prozent teurer? Fleischindustrie schlägt Alarm

15.11.2022 • 05:00

Die Fleischindustrie in Deutschland schlägt Alarm: Sie warnt vor Versorgungsengpässen, besonders bei Schweinefleisch.

Leere Regale und 40 Prozent teurer? Fleischindustrie schlägt Alarm

Sie warnt vor Versorgungsengpässen, besonders bei Schweinefleisch.
„In vier, fünf, sechs Monaten haben wir Lücken in den Regalen", prognostiziert Hubert Kelliger, Konzern-Vertriebsleiter beim Großschlachter Westfleisch und zugleich Mitglied im Vorstand des Verbands der Fleischwirtschaft (VDF).
Ihm zufolge geben derzeit eine Vielzahl von Tierhaltern auf oder reduziere die Zahl der Mastschweine aufgrund von schlechten Rahmenbedingungen.
Das bedeute, dass in den kommenden Monaten weniger Ware vorhanden sein werde.

 Auch würden dann die Preise nochmals steigen. „Ob das 20, 30 oder 40 Prozent werden, kann man heute nicht beziffern - aber sie werden noch mal deutlich steigen.", so Kelliger laut „Welt".

Auch würden dann die Preise nochmals steigen.
„Ob das 20, 30 oder 40 Prozent werden, kann man heute nicht beziffern - aber sie werden noch mal deutlich steigen.", so Kelliger laut „Welt".
In der Verantwortung sieht die Branche vorwiegend die Politik.
„Die aktuelle Bundesregierung möchte die Tierhaltung am liebsten abschaffen und die Ernährung in Deutschland auf Gemüse und Haferflocken umstellen", sagt Kelliger.
Damit fehle den Tierhaltern der nötige Rückhalt und vor allem die Perspektive.

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