100 Kandidaten ziehen in ein Einfamilienhaus

Volles Haus im neuen Jahr: Bei "Get the Fuck out of my House" bringt ProSieben 100 Menschen an ihre Grenzen. Die Regel: 100 Menschen leben einen Monat lang gemeinsam in einem Haus. Die Tür ist nie verschlossen - die Kandidaten dürfen das Haus, damit aber auch die Show, jederzeit verlassen. Der Kandidat, der am Ende übrig ist, gewinnt 100.000 Euro.

Pro Kandidat 1,16 Quadratmeter Wohnfläche

Die Herausforderung: Im Schnitt stehen jedem der 19- bis 82-jährigen Kandidaten genau 1,16 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Die 100 Leute müssen also auf insgesamt 116 Quadratmetern mit vier Betten, einer Küche und einem Badezimmer auskommen. Ihr Zusammenleben wird rund um die Uhr von Kameras begleitet. Es gibt Spiele im Haus, zu denen die Kandidaten gegeneinander antreten und Hausregeln, die die Kandidaten selbst aufstellen.

Jana Julie Kilka und Thore Schölermann führen durch die Show

Die Strategie-Reality-Show "Get the Fuck out of my House" wird von Schauspielerin Jana Julie Kilka und Moderator Thore Schölermann präsentiert. Sie sind für die 100 Kandidaten der einzige Kontakt zur Außenwelt und leiten im Haus durch Spiele, beobachten und kommentieren das tägliche Geschehen.

Alltag wird zur Extremsituation

Zu wenig Wohnraum, zu wenige Schlafmöglichkeiten, zu wenig Platz für Lebensmittel und deren Zubereitung, zu wenige Waschgelegenheiten - bei "Get the Fuck out of my House" verwandelt sich der normale Alltag der Kandidaten in einen Ausnahmezustand. Wie leben die 45 fremden Frauen und 55 fremden Männer miteinander auf engstem Raum? Wie organisieren 100 Menschen ihren sozialen Alltag? Wer ist Teamplayer? Wer Stratege? Wer gibt vorzeitig auf? Und wer wird das Haus als Letzter und damit als Sieger verlassen?

"Get the Fuck out of my House" – donnerstags um 20:15 Uhr auf ProSieben

Hashtag zur Show: #GTFOOMH

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