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Auch in Folge 10 von "Germany's next Topmodel" 2019 hat sich wieder gezeigt: Simone ist bei den anderen Mädchen nicht gerade beliebt. Obwohl Heidi Klum mit ihrer Leistung meist zufrieden ist, gibt es immer wieder Streit wegen ihr.

Streit um Simones Verletzung

Auch bei der Tanz-Choreographie gab es Zoff. Die anderen Nachwuchs-Models warfen Simi vor, ihre Bänderzerrung nur zu simulieren. Beim Auftritt sei ihr nämlich gar nichts anzumerken gewesen. Darüber ärgerte sich nicht nur Simone selbst. Auch ihre Familie kann die Vorwürfe und die ständigen Seitenhiebe nicht verstehen. Simones Familie wohnt in Stade bei Hamburg und hat polnische Wurzeln. Jetzt haben sie sich im Interview zu den Vorwürfen der anderen GNTM-Kandidatinnen geäußert. Sie zeigen dabei absolut kein Verständnis für die Anfeindungen der Mädchen.

Simones Familie ist sauer

Sie sehen die vielen Streits als gezielte Angriffe gegen die 21-Jährige. "Die haben das von Anfang an so gemacht. Die haben ein Opfer wahrscheinlich ausgesucht", sagt ihre Mutter. Simones Schwester weist die Vorwürfe der Mädchen entschieden zurück: "Es ist Quatsch, dass sie simuliert." Für die Familie ist es offenbar sehr schwierig die ganzen Streits ansehen zu müssen. "Es brodelt in uns. Da will man am liebsten zu ihr hinlaufen und sie in den Arm nehmen", erklärt die Schwester.

Doch Simone selbst zeigt sich kämpferisch: "Egal was noch kommt, die Mädels kriegen mich nicht runter und ich werd' dann nur immer stärker". 
Ob es auch in Folge 11 Streitigkeiten um Simone geben wird, das seht ihr am 18. April bei "Germany's next Topmodel" 2019 auf ProSieben.

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