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Galileo

Brisant: US-Bericht schildert Hirnschädigungen nach UFO-Sichtungen

19.04.2022 • 10:45

Geheime Dokumente des US-Verteidigungsministeriums decken brisante Details zu vermeintlichen Alien-Sichtungen auf: Laut Krankenaktenberichten kam es nach UFO-Kontakten zu Verletzungen wie Hirnschäden.

Wird der Planet Erde schon seit Jahrzehnten von Aliens überwacht? Und ist tatsächlich etwas dran an zahlreichen Erzählungen von UFO-Sichtungen? Nun gelangten geheime Akten aus dem US-Pentagon an die Öffentlichkeit – und diese dürften selbst überzeugte Skeptiker ins Grübeln bringen.

Die US-Version der britischen Zeitung "The Sun" klagte auf die Herausgabe von Dokumenten des US-Verteidigungsministeriums zu angeblichen UFO-Sichtungen. Daraufhin erhielt das Magazin den Bericht der Defense Intelligence Agency (DIA). Darin wurden mysteriöse körperliche Folgen dokumentiert, die Augenzeugen nach dem Kontakt mit unbekannten Flugobjekten hatten.

Die Rede ist etwa von Hitze- und Verbrennungsverletzungen durch Strahlung, Hirnschäden, die Beeinträchtigung von Nerven und sogar bizarren Ereignissen wie ungeklärten Schwangerschaften und "offensichtlichen Entführungen". Laut The Sun gebe es insgesamt 42 Fälle aus Krankenakten und 300 ähnliche "unveröffentlichte" Fälle, bei denen Menschen verletzt wurden – offiziell nicht per se durch UFO-Kontakt, sondern die "Aussetzung anormaler Fahrzeuge, insbesondere in der Luft und in unmittelbarer Nähe". Konkrete Hinweise auf außerirdisches Leben seien in den Dokumenten nicht gegeben. Sie zeigen jedoch auf, wie viele merkwürdige und für die Betroffenen folgenreiche Begegnungen mit vermeintlichen Außerirdischen bisher nicht durch irdische Vorkommnisse erklärt werden konnten und lassen somit eine Menge Interpretationsspielraum.