- Bildquelle: ProSieben/Willi Weber © ProSieben/Willi Weber

Was macht die neue ProSieben-Musikshow „FameMaker“ für Dich aus? 

Teddy Teclebrhan: "Ich habe das Gefühl, dass ‚FameMaker‘ eine Show ist, die sich nicht zu ernst nimmt. Vor allem, weil mit Caro, Luke und mir ein Trio am Hebel sitzt, das es so noch nicht gab. Wir alle sind musikalisch, nehmen aber auch kein Blatt vor den Mund.“ 

Ist es schlimm, wenn ein Performer bei „FameMaker“ nicht singen kann? 

Teddy Teclebrhan: "Es gibt Menschen, die denken, dass sie nicht singen können, aber trotzdem eine total interessante Stimmfarbe haben. Auch wenn die Intonation nicht perfekt ist, macht es manchmal genau das aus. Dann frage ich mich, wie sie wohl klingen, wenn man mit ihnen ihre natürliche Tonlage findet. Aber grundsätzlich zählt einfach die Sympathie, die man zu den Kandidaten entwickelt, während sie performen. Ihre Erscheinung macht es aus. Wenn sich die Kuppel dann hebt, ist es aber auch nicht verkehrt, wenn wir #FameMaker bemerken, dass ein gewisses Gefühl für Musik bereits da ist.“ 

Wie entscheidest Du Dich denn für oder gegen einen Performer? 

Teddy Teclebrhan: "Es ist einfach ein Gefühl, das mich dazu bringt, den Hebel zu ziehen oder nicht. Ich achte genau auf die Performance und beobachte, wie geführt die Bewegungen sind und wie der Performer das Mikrofon hält. Wenn jemand beispielsweise das Mikrofon nach oben kippt, vermute ich, dass derjenige das noch nicht so oft gemacht hat. Damit offenbart er also meistens, dass er zumindest kein Sänger ist. 
Oft ist die Entscheidung ein richtiges Hin und Her, man sieht den Performer und denkt: Ach guck mal, der hat was drauf. Auch wenn man gar nicht glaubt, dass derjenige singen kann, aber die Performance ist gut. Dann denkt man plötzlich, dass man sich täuscht. Oder vielleicht doch nicht? Wenn man sich schließlich dafür entscheidet, den Hebel zu ziehen und sich die Kuppel öffnet, kann das auch erstmal leicht verstörend sein – für beide Seiten. In den Gesichtern mancher Performer kann man lesen, dass sie nicht damit gerechnet haben, dass der Hebel für sie gezogen wird. Wenn man dann aber miteinander spricht, ist man sich im besten Fall total sympathisch. An dem Punkt weiß man, dass man gemeinsam die Show gewinnen kann.“ 

Wenn Du selbst unter der Kuppel performen würdest, wie sähe Dein Auftritt aus? 

Teddy Teclebrhan: "Unter der Kuppel würde ich mich nicht zu viel bewegen. Ich würde ganz gezielte Bewegungen machen und Spannung aufbauen, aber nicht direkt von einer Seite zur anderen hüpfen. Ich würde ganz bewusst performen – zu einem Song von Adele.“ 

Die Musikshow "FameMaker" läuft donnerstags und samstags um 20:15 Uhr im TV auf ProSieben und auf Joyn. Damit du keine Folge verpasst, findest du hier alle wichtigen Daten zu "FameMaker" 2020:

  • Donnerstag, 17. September um 20:15 Uhr: Start
  • Samstag, 19. September um 20:15 Uhr
  • Donnerstag, 24. September um 20:15 Uhr
  • Samstag, 26. September um 20:25 Uhr
  • Donnerstag, 01. Oktober um 20:15 Uhr: Live-Finale

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