Bayern ist das Bundesland der Tüftler und Denker. Zumindest, wenn es nach der neuen ProSieben-Erfindershow "Das Ding des Jahres" geht, die am Freitag, 9. Februar, um 20:15 Uhr startet. Zehn der 40 vorgestellten Erfindungen (25 Prozent) kommen aus dem Freistaat. Generell hebt sich der Süden in der neuen Show-Reihe als Innovations-Schmiede hervor: Zusammen mit Baden-Württemberg (sechs Erfindungen, Platz zwei), stellt er 16 der "Dinge" (40 Prozent) in der Show. Rechnet man die österreichischen (vier) und schweizer (drei) Beiträge dazu, entfallen sogar 23 (57,5 Prozent) der 40 Ideen auf den südlichen Raum. Das Erfindungs-Regional-Ranking in der Übersicht:

Bayern (10)
Baden-Württemberg (6)
Nordrhein-Westfalen (5)
Berlin (4)
Österreich (4)
Schweiz (3)
Hamburg (2)
Hessen (2)
Niedersachsen (2)
Rheinland-Pfalz (1)
Schleswig-Holstein (1)

Was ist "Das Ding des Jahres"?

Dinge, die das Leben einfacher, schöner oder interessanter machen: In jeder Sendung von "Das Ding des Jahres" stellen acht Erfinder in vier Zweier-Duellen ihre "Dinge" vor. Nach jeder Präsentation nehmen die Juroren Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog die Erfindungen genauer unter die Lupe: Sie begutachten, sie fassen an, sie testen, sie fragen und geben schließlich ihr persönliches Urteil ab, bevor das Studiopublikum die tatsächliche Entscheidung fällt: "Was können Sie besser gebrauchen?" Am Ende wählt es aus den vier Duell-Siegern eine Erfindung aus, die sich damit für das große Live-Finale qualifiziert. Im Finale stimmt ganz Deutschland per Voting darüber ab, was "Das Ding des Jahres" ist. Der Sieger gewinnt einen Werbedeal auf den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Janin Ullmann moderiert "Das Ding des Jahres", Show-Erfinder und Produzent ist Stefan Raab.

"Das Ding des Jahres" am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 2018, um 20:15 Uhr auf ProSieben – anschließend immer samstags