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Moderator Christian Düren stellt in "Balls – für Geld mach ich alles" ab 5. Mai Aufgaben, die anfangs harmloser klingen, als sie sind. Die Teilnehmer melden sich freiwillig für die Challenges, die stufenweise immer herausfordernder werden. Bis am Ende ein Mutiger oder eine Mutige für Geld bis zum Schluss geht. Wie so etwas aussehen kann?

In der ersten Challenge fragt Christian Düren zunächst, welche Teilnehmer sich trauen spontan einen Song vor Publikum zu performen. Das ist die erste Stufe der Aufgabe. Wer traut sich das noch zu, wenn der Song "Everybody" von den Backstreet Boys ist? Das ist die zweite Stufe. Als nächste Herausforderung wird das Outfit vorgegeben: Der Song soll in einem grünen "Borat"-Monokini performt werden – wie viele Teilnehmer melden sich noch bei dieser Stufe? Und wie viele sind bereit, sich darin auf eine Toilettenschüssel aus Eis zu setzen? Auf eine eisige Schüssel, in der süße, kleine Ratten herumkriechen? Spätestens hier trennt sich bei den Teilnehmern die Spreu vom geldgeilen Weizen. Doch damit ist Christian Düren noch nicht am Ende der Herausforderungen: Denn wer zu all dem bereit ist, der schafft das auch 120 Sekunden lang, oder?

"Balls – für Geld mach ich alles" – ab Dienstag, den 05.05.2020, um 22:55 Uhr auf ProSieben