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Methoden: Was hilft bei gelben Zähnen?

Gesunde Zähne sind natürlich weiße Zähne. Die richtige Zahnpflege und Mundhygiene ist absolute Voraussetzung für weiße Zähne. Sind die Zähne erst mal verfärbt, wird es wesentlich aufwendiger sie wieder strahlend weiß zu bekommen. Da ist es smarter Verfärbungen vorzubeugen und gar nicht erst zuzulassen. Eine vollständige Zahnputzroutine inklusive Zungenreinigung und Reinigung der Zahnzwischenräume, die du mindestens zweimal am Tag durchziehst, bildet die Basis für ein strahlendes Lächeln. Außerdem sollte der Zahnarzt rund ein mal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung vornehmen. Und du kannst natürlich auch auf alle Lebensmittel und Gewohnheiten verzichten, die Verfärbungen verursachen. Wie das alles klappt und deine Zähne lange fleckenfrei weiß bleiben, zeigen wir dir hier. Wenn es aber erstmal soweit ist und deine Zähne sich verfärbt haben, gibt es die Möglichkeit weiße Zähne zu bekommen? Die Antwort lautet ja, denn es gibt verschiedene Methoden, um die Zähne wieder weiß zu bekommen.

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Gibt es ein oder sogar mehrere Hausmittel für weiße Zähne? Ja! Wir berichten über die Tipps und Tricks, die du beachten solltest, sodass dein Lächeln strahlend weiß wird.

Zähne Bleaching: Das solltest du wissen

Mit Gel, mit Zahnschienen, mit Klebestrips, mit Profitools, beim Zahnarzt und zu Hause, überall wird gebleacht. “To bleach”, heißt bleichen, also aufhellen. Ziel ist es also immer die gelben Verfärbungen vom Zahn abzutragen, mal schonender, mal etwas aggressiver, je nach Bleaching-Methode. Voraussetzung ist in jedem Fall, dass deine Zähne gesund und frei von Löchern oder Entzündungen sind. Ansonsten kann die Zahnaufhellung mehr Schaden als Shine verursachen. Bleaching mit einem speziellen Gel ist eine der gängigsten Praktiken der Zahnaufhellung. Das chemische Gel setzt sich aus Karbamid und Wasserstoffperoxid zusammen. Du bekommst es direkt beim Zahnarzt zusammen mit einer passgenauen eigens angefertigten Schiene für deine Zähne, kannst es dann aber selbstständig zu Hause anwenden. Der Doc checkt außerdem, ob deine Zähne die Behandlung auch unbeschadet überstehen, reinigt sie meist vorher nochmals gründlich und steht mit Rat und Tipps zur Seite, wenn die Zähne besonders empfindlich reagieren. Die Behandlung dauert rund zwei Wochen, allerdings kann sie auch früher abgebrochen werden, wenn der richtige Weißton schon früher erreicht wird. Oder du kannst pausieren, wenn deine Zähne währenddessen schmerzempfindlich werden sollten. Alternativ kann der Zahnarzt auch schärfere Geschütze auffahren, nämlich ambulantes Bleaching durch Laser-Therapie. Wer eine Behandlung mit Soforteffekt bevorzugt, für den kann das Power-Bleaching die richtige Methode sein. Nach zwei bis drei Sitzungen in der Zahnarztpraxis sind alle Ablagerungen entfernt und die Zähne strahlen blitzeblank und super hell. Zunächst kommt ein hoch dosiertes Carbamidperoxid-Gel auf jeden Zahn und wird dann mit speziellem Licht erwärmt, um den Aufhellungsprozess zu unterstützen. Beide Profi-Methoden funktionieren ähnlich und sind super effektiv, allerdings ist weder das Home Bleaching noch das Power Bleaching besonders günstig. Für die professionelle Zahnaufhellung musst du mit Kosten zwischen 250 bis 700 Euro rechnen. Wobei der Preis zunächst abhängig von der Aufhellungs-Methode, aber auch vom Zustand der Zähne und der Intensität der Verfärbungen ist. Wesentlich günstiger sind Home Bleaching Sets aus dem Drogeriemarkt. Inzwischen gibt es Stifte, Stripes, Gel und Zahnschienen die deine Zähne aufhellen sollen. Klar, dass die Produkte, die ohne Ärztliche Beratung gekauft und angewandt werden können, auch weniger hoch dosiert sind und nicht mit den gleichen Wirkstoffen arbeiten können. Dementsprechend ist auch die Wirkung weniger intensiv. Eine soften Aufhellungseffekt kannst du auch damit erzielen, aber gegen langjährige Verfärbungen im Zahn kommen die DIY-Produkte nicht an.

Die Wahl der richtigen Zahnbürste
Auch die Wahl der richtigen Zahnbürste ist essentiell und stellt einen wesentlichen Faktor für deine Zahngesundheit – aber vor allem auch für dein weißes Lächeln. Wir haben die Beauty-Hacks im Artikel für dich.  © GettyImages/Nektarstock

Weißere Zähne mit Hausmitteln?

Immer wieder werden Hausmittel für weißere Zähne als heiße Geheimtipps angepriesen, werden zu Beauty-Trends und kursieren auf Social Media durch Lifehack-Posts und Tutorials. Aber welche Hausmittel funktionieren tatsächlich? Welche chemiefreien natürlichen Mittel machen die Zähne weißer? 

Gewürze: Backpulver, aber auch Salz und Kurkuma setzen auf eine abrasive Wirkung. Durch den hohen Abrieb in Kombination mit der Zahnbürste werden die Zähne zunächst tatsächlich weißer. Zunächst! Der Schmirgeleffekt führt aber zu Rissen im Zahnschmelz. Die Zähne werden dadurch nicht nur empfindlicher, sonder auch anfälliger für zukünftige Verfärbungen. In den Rissen lagern sich färbende Partikel ab und machen die Zähne gelber als zuvor. Bei besonders langer intensiver Anwendung kann sogar das gelbe Zahnbein durch den Zahnschmelz durchschimmern.

Früchte: Zitronen und Erdbeeren sollen dank Fruchtsäure aufhellen. Dabei sind die Ergebnisse Ähnlich wie bei der Zahnaufhellung durch Reibung. Auf den ersten Blick funktioniert das natürlichen Säure-Bleaching. Gleichzeitig wird aber die Zahnoberfläche angegriffen. Das Ergebnis: Die Zähnen werden schmerzempfindlicher, verfärben sich danach wieder schneller und sind anfälliger für Karies.

Banane: Das Innere der Bananenschale soll wohl einen aufhellenden Effekt haben. Studien, die dies belegen können, gibt es dazu nicht, lediglich Erfahrungsberichte von Selbstversuchen. Was allerdings trotzdem für die Methode spricht, ist, dass sie dem Zahn nicht schadet. Das besonders schonende Banana-Bleaching ist also zumindest einen Versuch wert. Reibe deine Zähne dafür einfach mit dem inneren der Bananenschale ein, lass das natürliche Mittel für ein paar Minuten wirken und putze dir dann wie gewohnt die Zähne.

Kokosöl: Oder andere pflanzliche Öle sollen die Mundgesundheit wesentlich verbessern. Ölziehen wird nach ayurvedischer Lehre schon seit Jahrhunderten angewandt, um den Mundraum zu entgiften. Die Praxis kann nachweislich Karies und Entzündungen vorbeugen, allerdings kann das Öl keine Verfärbungen lösen. Indem die Ölzieh-Methode die Zahngesundheit im Allgemeinen verbessert beugt sie allerdings gelbe Zähne vor. Dafür nimmst du einen Esslöffel voll Öl morgens in den Mund, noch bevor du irgendetwas anderes an deine Zähne lässt, und spülst den ganzen Mundraum gründlich durch. Nach maximal 15 Minuten spuckst du das Öl wieder aus und putzt dir wie gewohnt die Zähne.

Kokosöl für die Zahnpflege Routine
Die Kokosnuss ist bekanntlich ein wahres Beauty-Mittel – warum du auch in deiner Zahnpflege-Routine auf Kokosöl setzen solltest, und warum sich dies positiv auf deine Mundgesundheit auswirkt, liest du im Beauty-Artikel.  © GettyImages/Morisfoto

Aktivkohle für weiße Zähne: Ist es wirklich vielversprechend?

Aktiv­kohle hat eine sehr vielversprechende Eigenschaft und ist gerade deswegen in der Beauty-Szene so beliebt. Sie zieht Gift­stoffe und Bakte­rien an, nimmt sie auf und hält sie fest. Wird sie auf den Zähnen angewandt, dann soll sie auch hier Schmutz­ und Bakte­rien aufnehmen, binden und somit die Zähne reinigen. Aber klappt diese auch mit Verfärbungen? Und verursacht die Aktivkohle nicht genauso Abreibungsschäden wie Backpulver, Salz und Kurkuma? Nun kommt es zunächst darauf an in welcher Form Aktiv­kohle eingesetzt wird. Als Pulver oder Kapseln angewandt, schleifen die Körnchen beim Putzen die Zahnoberfläche ab. Der Effekt ist also derselbe wie der von anderen abrasiven Mitteln. Zunächst werden die Zähne weißer, da Verfärbungen abgeschmirgelt werden. Darauf folgt jedoch der Schaden, denn der Zahn hat Risse bekommen und seinen natürlichen Schutz eingebüßt. Sowohl Bakterien, als auch Beläge und färbende Pigmente setzen sich in den Rissen fest. Anders ist es, wenn die Aktivkohle nicht in Pulverform auf den Zahn kommt, sondern in Zahnpasta steckt. Dann ist der Abrieb wesentlich geringer. Gleichzeitig bleibt aber auch der aufhellende Effekt aus. Bevor die Aktiv­kohle durch die Zahnpastatube auf deiner Zahnbürste und in deinem Mund landet steckt sie bereits seit einer Weile in der Zahnpasta, wo sie schon sämtliche Inhalts­stoffe an sich gebunden hat. Beim Zähneputzen ist ihre reinigende Binde-Wirkung gar nicht mehr aktiv. Dass Aktivkohle-Zahnpasta eine zahnaufhellende Wirkung hat, ist also eine Mythos. Aktivkohle pur ist zwar effektiv, aber damit auch schädlich als Zahnaufheller.

Aktivkohle für weiße Zähne?
Aktivkohle ist durchaus ein Hausmittel für weiße Zähne. Warum du auf Aktivkohle setzen solltest, und in welchen Produkten du Aktivkohle findest, verraten wir dir im Beauty-Artikel.  © Cerro_Photography

Kann man Zähne natürlich aufhellen ohne Schäden?

Wenn wir uns die Liste der Hausmittel für weiße Zähne anschauen, muss man ganz klar sagen: Nein, leider nicht. Denn man kann die Zähne zwar mit natürlichen Mitteln aufhellen, allerdings entstehen dabei immer Schäden am Zahn. Andere Mittel, die schonender sind, können Verfärbungen nicht lösen. Sie können lediglich Karies, Ablagerungen und Verfärbungen vorbeugen. Was hilft also wirklich? Wie werden deine Zähen weißer? Was kannst du weißere Zähne tun?

Hausmittel für die Zahnpflege
Weiße Zähne für ein strahlendes Lächeln – wir haben die besten Beauty-Tipps und Tricks für dich und verraten dir, welche Hausmittel du in deiner Zahnpflege-Routine verwenden solltest.  © GettyImages/Ridofranz

Weißere Zähne mit diesen 10 Tipps

Zunächst gilt es zu verstehen, Verfärbungen können viele Ursachen haben. Und zudem ist die Zahnfarbe genetisch bedingt und bereits von Natur aus veranlagt. Je nachdem wie lange der Zahn schon verfärbt ist, wie intensiv die gelbe Färbung ist und wie die Naturfarbe des Zahns ist kann ein strahlendes und übrigens unnatürliches Weiß nur mit einem professionellen Bleaching erreicht werden. Aber bevor du nun sofort den Termin beim Zahnarzt buchst, können wir dir außerdem versprechen, dass es Wege gibt deine Zähne weißer zu bekommen und vor allem länger weiß zu behalten. 

1. Tipp für weiße Zähne: (Richtig) Zähneputzen!

So einfach es klingt, so effektiv ist es auch. Wer seine Zähne nicht regelmäßig, nicht richtig oder einfach nicht gründlich und lange genug putzt, der muss mit der Zeit mit Zahnverfärbungen rechnen. Oberflächliche leichte Verfärbungen kannst du wegputzen. Viel wichtiger ist aber, dass du Verfärbungen vorbeugst und Ablagerungen erst gar keine Chance gibst sich festzusetzen. Putze deine Zähne zweimal täglich nicht direkt nach dem Essen, für mindestens zwei, oder besser vier Minuten. Eine einfache und spaßige Hilfestellung dabei: Höre beim Putzen einen Song. Die meisten Lieder sind zwischen drei und vier Minuten lang.

2. Tipp für weiße Zähne: Die richtige Zahnbürste

Elektrische Zahnbürsten reinigen gründlicher als klassischen Bürstchen, dabei üben sie kaum Druck auf den Zahn und das Zahnfleisch aus, reiben Ablagerungen sanft ab, ohne die Zahnoberfläche zu beschädigen und geben in vielen Fällen sogar an, wie lange und mit wie viel Druck geputzt wird. Außerdem sollte die Zahnbürste mittelhart sein. Zu harte Borsten sorgen wiederum für zu viel Reibung. Zu weiche Borsten reinigen nicht gründlich. (Es sei denn, du hast überdurchschnittlich empfindliche Zähne.) Ob drehende oder Ultraschallbürste bleibt schließlich dir und deinen persönlichen Präferenzen überlassen. Beide reinigen schonend und gründlich und hinterlassen weiße, saubere Zähne.

3. Tipp für weiße Zähne: Fluoridhaltige Zahncreme

Deine Zahnpasta setzt sich aus, Putz­kör­pern, Schaum­bild­nern, Feucht­halte- und Konser­vie­rungs­mit­teln, Geschmacks- und Farb­stoffen. Gerade in spezieller Whitening Zahnpasta können die Putzkörper zum Problem werden. Denn sie schleifen den Zahn ab, um ihn aufzuhellen. Den Grad der Schmirgelwirkung von Zahnpasta gibt der sogenannte RDA-Wert an (Abkürzung für "Radioactive Dentine Abrasion"). Mit einer Zahnpasta, die einen RDA-Wert zwischen 50 und 80 hat, bist du aber auf der sicheren Seite. Zudem kannst du Whiteningzahnpasta ruhigen Gewissens ab und zu verwenden, solange du deine Zähne nicht täglich der Reibung aussetzt. Stattdessen solltest du auf Fluorid achten. Fluorid stärkt den Zahnschmelz und Ablagerungen setzen sich auf einem geschützten Zahn weniger leicht ab.

4. Tipp für weiße Zähne: Zahnseide oder Zwischenraumbürsten 

Häufig sind die Ablagerungen von Speiseresten und Bakterien in den Zahnzwischenräumen die Ursache für besonders hartnäckige Verfärbungen an den Zähnen. Wenn der Belag aus den Zwischenräumen nicht entfernt wird, führt er zwangsläufig zu verfärbten Zähnen. Mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen wirst du die Schmutzreste sicher los.

5. Tipp für weiße Zähne: Mundspülung

Viele Experten empfehlen vor dem Zähneputzen zur Mundspülung zu greifen. Denn nach dem Putzen solltest du das schützende Fluorid nicht mehr abspülen. Spezielle Whitening Spülungen enthalten jedoch auch Fluorid und können somit vor oder nach dem Zähneputzen zum Spülen verwendet werden. In jedem Fall hilft eine Mundspülung aber die Zahnhälse und Zwischenräume zu reinigen.

6. Tipp für weiße Zähne: Zungenreiniger 

Auch auf der Zunge bleiben Ablagerungen zurück. Essensreste auf der Zunge werden zum Bakterienmagneten und tragen so zur Verfärbung der Zähne bei. Nach dem Zähneputzen ist also die Zunge dran und sollte mit einem Zungenschaber oder einer Bürste gründlich aber vorsichtig gesäubert werden. 

7. Tipp für weiße Zähne: Ölziehen

Beim Ölziehen kannst du verschiedene pflanzliche Öle verwenden, wobei Kokosöl vor allem wegen seines angenehmen Geschmacks am beliebtesten ist. Die natürlichen Öle wirken antibakteriell, dringen durch alle Zahnzwischenräume, binden dort Schmutz und Bakterien und können so zur Mundgesundheit beitragen. Das Öl hat zwar keinen aufhellenden Effekt aber indem es Bakterien killt beugt es Karies und gelbe Verfärbungen vor.

8. Tipp für weiße Zähne:  Roter Lippenstift

Klar, der Lippenstift macht deine Zähne natürlich nicht wirklich weißer. Aber dafür sorgt er für eine optische Täuschung. Ein cooler Trick mit Sofort-Effekt, also. Gerade roter Lippenstift mit leichtem Blaustich bildet einen super Kontrast zu deinen Zähnen und lässt sie umso weißer strahlen.

9. Tipp für weiße Zähne: Professionelle Zahnreinigung

Einmal im Jahr reicht grundsätzlich schon. Sofern deine Zähne gesund und gut gepflegt sind. Die professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt verringert zum einen das Risiko für Karies und beugt Zahnfleischentzündungen vor. Zudem sind deine Zähne direkt danach etwas weißer und bleiben es bei richtiger Pflege auch. Der Doc entfernt nämlich Beläge und Zahnstein, sodass das natürliche Zahnweiß wieder zum Vorschein kommt. Tiefsitzende, langjährige Verfärbungen kann allerdings auch der Profi nur mit einem Bleaching entfernen.

10. Tipp für weiße Zähne: Zahnbleichmittel für zu Hause

Du kannst zu Strips, Gels und Stiften greifen, allerdings solltest du deine Erwartungen an das Produkt anpassen. Zahnbleichmittel für das eigene Badezimmer enthalten Wasserstoffperoxid (oder ähnliche, bleichenden Wirkstoffe in geringer Dosierung. Zahnaufhellungsprodukte aus dem Drogeriemarkt dürfen per Gesetz den Wert von 0,1% Wasserstoffperoxid nicht überschreiten. Gegen leichte oberflächliche Verfärbungen kannst du damit angehen. Tiefsitzende Schäden reparieren die Produkte nicht. 

11. Tipp für weiße Zähne: Bleaching vom Profi

In jedem Fall ist es ratsam die Meinung eines Profis einzuholen. Gerade wenn du deine Zähne um einige Stufen aufhellen möchtest, dann lohnt sich die Behandlung beim Experten. Zudem kann der Zahnarzt dir eine realistische Einschätzung geben, wie intensiv die Aufhellung sein muss, um dein Wunschweiß erreichen zu können. Er kann dich beraten, wenn deine Zähne empfindlich reagieren und er wird vorher sicherstellen, dass deine Zähne und das Zahnfleisch gesund und bereit für die Zahnaufhellung sind.

Weißere Zähne: Don’ts auf einen Blick

Tipps & Tricks für weiße Zähne
Für weiße Zähne musst du nicht gleich ein Bleaching anstreben! Von der richtigen Pflege-Routine bis hin zur professionellen Zahnreinigung – wir berichten über Tipps und Tricks für weiße Zähne. © GettyImages/Davizro

Abgesehen von allen Pflege-Do’s gibt es natürlich auch einige Don’ts, die Verfärbungen verursachen und Schuld daran sind, dass deine Zähne trotz allem gelblich werden.

Wenn du folgende Punkte aus deinem Alltag streichen kannst, bleiben deine Zähne garantiert länger weiß. Denn sie alle wirken stark verfärbend:

  1. Kaffee, 
  2. Tee, vor allem Schwarztee
  3. Rotwein
  4. Zigaretten
  5. Zucker
  6. Bestimmte Medikamente fördern die Einlagerung von Farbpartikeln im Zahnschmelz 

Fazit

Wer gewissenhaft, regelmäßig und richtig putzt, der wird mit einem ganz natürlich strahlenden Lächeln belohnt. Gerade wenn du auf färbende Lebensmittel, Drinks und Nikotin verzichtest, dann bleiben deine Zähne von Verfärbungen verschont. Solltest du schon gelbliche Zähne haben, dann kannst du sie wieder weiß bekommen. Selbst wenn du nicht mit strahlend weißen Zähnen geboren wurdest und dir vielleicht die Veranlagung fehlen sollte, kann der Zahnarzt nachhelfen. Von zu vielen Experimenten und Selbstversuchen mit Hausmitteln ist allerdings abzuraten. Damit kannst du die Verfärbung nur noch verschlimmern. Außerdem aber auch die Gesundheit deiner Zähne gefährden. Lange Rede, viele Tipps, kurzer Sinn: Gesunde Zähne sind weiße Zähne. Versuche das natürliche Weiß deiner Zähne aufrecht zu erhalten und zu schützen.

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