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Am heutigen Dienstag zeigt ProSieben das packende Finale von "The Flash" Staffel 1 in einer Doppelfolge. Darin werden so manche Geheimnisse über Wells aka Eobard Thawne gelüftet – unter anderem erklärt er Barry, warum seine Mutter Nora sterben musste und bietet dem Superhelden an, gemeinsame Sache zu machen, um sie vor dem Tod zu bewahren. Wer sich die Überraschung nicht verderben lassen möchte, sollte hier lieber nicht weiterlesen.

Durch ein Wurmloch will Wells in die Vergangenheit reisen, was Barry gleichzeitig ermöglichen würde, seine Mutter zu retten und seinen Vater vor dem Gefängnis zu bewahren. Er und sein Team sind hin- und hergerissen – schließlich würde die Reise eine komplette Zeitlinie verändern. Während Joe Barry dazu rät, seine Familie zu retten, ist sein Vater gegen den heiklen Versuch. The Flash findet sich also plötzlich in einem echten Dilemma wieder und ist innerlich völlig zerrissen.

Am Ende entscheidet sich der von Grant Gustin (25) gespielte Superheld aber für die Reise in die Vergangenheit. Thawne erklärt das Vorgehen: Barry muss das Wurmloch innerhalb des Teilchenbeschleunigers eröffnen und kann von dort in die verschiedenen Zeitstränge gelangen. Das Unterfangen im Finale von Staffel 1 birgt allerdings etliche Risiken: Nicht nur, dass Barry Allen alias The Flash bei der Aktion sterben könnte, auch ein schwarzes Loch, das nach und nach die Welt zerstört, ist ein mögliches Resultat.

Zunächst sieht es jedoch ganz danach aus, als würde Barry seine Mutter tatsächlich retten können – bis sein eigenes Zukunfts-Ich ihm das Zeichen gibt, die Aktion abzubrechen. Somit wird Barry Zeuge des Mordes an Nora. Zurück aus der Vergangenheit passiert dann das Unvorstellbare: Obwohl das Wurmloch zunächst geschlossen werden kann, erscheint es erneut und entwickelt sich zu dem gefürchteten schwarzen Loch. Ganz am Ende des Finales von Staffel 1 rennt The Flash mit voller Geschwindigkeit der dunklen Bedrohung entgegen. Kann er sie aufhalten?