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Daniel Craig (47) und Christoph Waltz (59) rühren fleißig die Werbetrommel für den neuen Bond-Streifen "James Bond 007: Spectre". Im Rahmen der Promotion waren die beiden Darsteller auch bei der Premiere des Films in Berlin zu Gast. Kurz vor dem Auftritt im Scheinwerferlicht plauderte der Bond-Darsteller mit der "Berliner Morgenpost" über die Zusammenarbeit mit dem Kollegen Christoph Waltz – und geriet dabei regelrecht ins Schwärmen:

"Als wir darauf kamen, er könnte den Bösewicht spielen, dachten wir: Das macht er nicht. Wird er das machen? Aber er hat Ja gesagt. Und wir waren hocherfreut. Er ist ein wirklich liebenswerter Mensch. Und er kommt an das Set und legt die Messlatte ziemlich hoch. Was für mich eine wunderbare Herausforderung war. Ich wollte für ihn so gut sein, wie er es für mich war." Doch Christoph Waltz war nicht der einzige Darsteller, der für den Bond-Darsteller am Set von "James Bond 007: Spectre" eine Inspiration darstellte. "Da waren ja auch noch Ralph Fiennes, Léa Seydoux und Monica Bellucci", erklärte Daniel Craig weiter. "Alle gewohnt, Hauptrollen zu spielen. Wann immer du mit solchen Hochkarätern spielst, treibt dich das automatisch an."

Wie das Ergebnis der Zusammenarbeit aussieht, können die Fans hierzulande ab dem 5. November 2015 bestaunen, dann startet "James Bond 007: Spectre" in den deutschen Kinos. Und was macht Hauptdarsteller Daniel Craig nach den ganzen Premiere-Events? "Ich gehe einfach nach Hause und verbringe Zeit mit meiner Familie. Ich habe ein hübsches Heim, da gibt es viele Dinge, die getan werden müssen." Im nächsten Jahr werde er dann hoffentlich wieder einen Film produzieren.