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Erneut schlüpft Daniel Craig (47) in "James Bond 007: Spectre" in die Rolle des Agenten und die Fans freuen sich riesig. Im Interview mit "Cinemablend" plaudert Craig über den Streifen und was ihn so besonders macht. Vor allem aber die Parallelen zu "Skyfall" seien herausragend. Geplant waren sie aber nicht, wie er offenkundig gesteht. In der Zusammenarbeit mit Regisseur Sam Mendes (50) hätten sich allerdings einige Dinge ergeben, die die beiden Streifen eng aneinander binden würden. Eine gute Neuigkeit für die Fans der brillanten Action-Filme oder aber eher ein Grund, den Gang ins Kino zu meiden? Für Daniel sind die Bezüge zur Vergangenheit ein echter Geniestreich.

So sei der Einfall von Sam Mendes, in "Skyfall" die Vergangenheit des Geheimagenten aufzurollen, einfach genial gewesen. Für Daniel Craig wäre es eine Art Sakrileg gewesen, das nicht erneut aufzugreifen. So kehren in "James Bond 007: Spectre" geliebte Charaktere wie Q oder Miss Moneypenny zurück. Außerdem ist der charmante Brite, der einen besonderen Schlag bei den Frauen weg hat, wieder mit seinem "Aston Martin" und seiner "Walther PPK" ausgestattet. Die Verbindung zu den Filmklassikern mit den Vorgängern von Craig ist damit ebenfalls gelungen.

Böse Zungen könnten nun behaupten, dass die Macher keine neuen Ideen mehr hätten und sich deshalb an Althergebrachtem bedienen. Doch Daniel Craig sieht das ganz anders: "Das heißt nicht, dass der ganze Film sich nur darum dreht, das tut er nicht. Er ist vor allem ein großartiger James Bond-Film und es gibt viele Dinge, die ihn dazu machen." Für ihn als Schauspieler sei es allerdings besonders interessant, sich mit der Vergangenheit seines Charakters auseinanderzusetzen, um noch tiefer in die Rolle einzutauchen und sie mit Leben zu füllen. Ob das bei "James Bond 007: Spectre" gelungen ist, erfahren die Fans im Kino.