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Wenn "James Bond 007: Skyfall"-Darsteller Daniel Craig (47) als Superagent unterwegs ist, gehört eine perfekte Performance hinter dem Lenkrad seines Sportwagens zu einem seiner Markenzeichen. Zu Gast bei "Late Night With Seth Meyers" wurde der Star nun vom Host gefragt, ob ihn diese Rolle eine Form der Selbstüberschätzung am Steuer seines Wagens im wahren Leben vermittelt habe. Der Brite antwortet: "Ich habe ein sehr gutes Gefühl dafür, wie schlecht ich als Autofahrer tatsächlich bin." Das drücke sich zum Beispiel in seinem permanenten Geschwindigkeitsrausch aus: "Nicht viele Leute überholen mich auf der Straße. Ich bin sehr gut darin, auf gerader Strecke sehr schnell zu fahren."

Als ihn der Moderator festnageln will, schiebt Daniel Craig hinterher: "Natürlich stets innerhalb der erlaubten Geschwindigkeit." Nachdem der Schauspieler sich über das Foto einer alten Rolle aus "Our Friends In The North" amüsiert hat, auf dem er mit langen Haaren zu sehen ist, kommt die Frage, die kommen muss: Wird Daniel Craig auch nach "James Bond 007: Spectre" als Kult-Agent zur Verfügung stehen? "Ich weiß es nicht. Was glauben Sie", gibt der Superstar grinsend zurück. Der 47-Jährige könne sich seinerseits Talk-Host Seth Meyers (41) in der Rolle von 007 vorstellen.

Eine Meinung, die der "James Bond 007: Skyfall"-Held rasch fallen lässt, als Meyers gesteht, dass er zum einen Cranberry-Saft in Bonds Martinis mixen würde. Zum anderen sei er nicht in der Lage, selbständig einen Krawattenknoten zu binden. "Es wird einfach nicht funktionieren", entgegnet daraufhin Daniel Craig. "Sie haben den Job gerade verloren."