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"Hört zu, ich fühle mich deswegen ganz schlecht", teilte "Grey's Anatomy"-Beauty Ellen Pompeo (45) im Radio-Interview mit "SiriusXM" mit. Sie bereue es, dass sie geschrieben hatte, Daniel Craig (47) würde einen Realitätscheck brauchen. Der hatte in einem Interview gesagt, er würde sich lieber die Pulsadern aufschneiden, als noch einmal in die Rolle des Geheimagenten zu schlüpfen. Weshalb sie sich derart über die Worte von Craig aufregte, begründet Ellen mit Koffein-Überschuss. "Das war am Morgen, wo ich viel Koffein intus hatte, wie gewöhnlich um sieben Uhr morgens", so die Meredith-Darstellerin.

Zu ihrer Tasse Kaffee habe sie sich durch die aktuellen Posts auf Twitter gescrollt. Zwischen Tweets zu den neusten Flüchtlingskatastrophen entdeckte sie auch den Auszug aus Daniel Craigs Interview. "Impulsiv" habe die "Grey's Anatomy"-Darstellerin auf den Beitrag reagiert. "Ich rede einfach wie ein Wasserfall, so bin ich nun mal", erklärt Ellen Pompeo. "Man muss authentisch bleiben." Dennoch sei ihr dieser Ausraster inzwischen peinlich. Zu guter Letzt gibt es auch noch eine Entschuldigung für Daniel Craig: "Und ich liebe Daniel Craig. Niemand liebt diese Bond-Filme mehr als ich."

Dennoch ist die Zukunft von Daniel Craig als James Bond ungewiss. Angeblich soll inzwischen auch seine Frau Rachel Weisz (44) zu dem Entschluss gekommen sein, dass er dem Geheimdienst den Rücken kehren soll. Er würde zu viele Eigenschaften von 007 annehmen, heißt es im amerikanischen Klatschblatt "National Enquirer". So würde Craig immer häufiger auch privat einen schwarzen Anzug tragen – viel schlimmer seien aber seine Fans. Die würden bei einem Selfie nicht einmal davor zurückschrecken, Rachel aus dem Weg zu schubsen. Wird "Grey's Anatomy"-Aktrice Ellen Pompeo ihren Lieblings-James-Bond womöglich in "Spectre" zum letzten Mal in der Rolle des Geheimagenten sehen?